Nina Hagen – Universelles Radio
Lp in Top Zustand und gewaschen.
The Bollock Brothers – Live Performances – Official Bootleg
Doppel Lp in Top Zustand gewaschen und mit neuen Innenhüllen. Erstpressung von 1983.
Yngwie J. Malmsteen’s – Rising Force Heaven Tonight Picture Disc
Lp und in Top Zustand gewaschen und mit neuer Mofi Master Sleeves Innenhülle.
Helloween – Live in the U.K. Limited Editon Picture Disc
Lp und Cover in Top Zustand gewaschen. Erstpressung von 1989.
Helloween – Keeper Of The Seven Keys Part 1 Picture Disc
Lp und Cover in Top Zustand gewaschen und mit neuer Mofi Master Sleeves Innenhülle. Erstpressung von 1988.
Reference – Jazz, Etc.
Der zweite Reference Recordings Sampler beschäftigt sich mit Jazz und Gesang. Die Aufnahmen stammen aus den früheren Aufnahmen des Labels und der Sampler erschien zu erst im Jahre 1990. Auch dieser Sampler wird zu einem besonders attraktiven Preis angeboten.
Hugh Masekela – Hope
Es gibt wohl keine zweite Scheibe, die zu einem solchen Standard in HiFi-Studios geworden ist, wie Hope. Das afrikansiche Live Werk des Flügelhornspielers Hugh Masekela hat sich tief in die Gehörgänge all derjenigen Menschen gebohrt, die Musik auch gerne laut und knackig erleben. Das neue Kevin Gray Re-Master von 2008 ist hierbei sehr fett und dennoch feinfühlig. Klanglich ist bereits die CD-Schicht der bekannten Standard-CD haushoch überlegen.
Im Booklet der SACD gibt Hugh Masekela Einblick in die Erschaffung der einzelnen Songs. Er erklärt aus welchem Teil Afrikas die Geschichten und Melodien stammen. Man erfährt von seiner Beziehung zu Nelson Mandela und die grauenvolle Hintergrundgeschichte zum wohl bekanntesten seiner Songs „Stimela“. Dieses zehnminütige Epos dürfte mehr audiophile Mini-Monitore getötet haben, als alle Orchestertuttis zusammen. Man ist stets versucht den Lautstärkeregler über den Anschlag hinaus zu drehen.
Es geht in diesem Song um den Coal Train, also denjenigen Zug, der die Tagelöhner zur Arbeit in den Kohlemienen bringt. Hugh Maseklas Großmutter braute ein starkes Bier für die Bergarbeiter, mit denen diese sich an den Wochenenden für ein paar Stunden von ihrem Elend erholten. Der junge Hugh servierte das Bier und hörte die Geschichten der Arbeiter. Die Geschichten von den Männern, die für immer unter der Erde geblieben waren, von denjenigen die nach Hause zurück kehrten und nur noch die Ruinen der Heimstatt ihrer Familie wiederfinden und von denjenigen, die unter der Last der 16-Stunden-Tage zusammen gebrochen sind und keinen Lohn mehr erhielten und nicht einmal mehr das Geld für eine Heimfahr in Schande aufbringen konnten.
Die Aufnahme selbst stammt aus der Blues Alley in Washington und fand am 30. & 31. Juli & 1. August 1993 statt. Damals rechnete niemand damit, dass dieses Live-Konzert zu einem solch phänomenalen Erfolg werden sollte.
Falls Ihnen diese Aufnahme ungewöhnlich leise vorkommen sollte, dann wissen Sie wie der „Loudness War“ Ihnen schon zugesetzt hat. Die maximale Aussteuerung, ganz nah am auf einer CD machbaren, wird tatsächlich auf Track 3 errreicht. Alle Tracks enthalten jedoch realistische Dynamiksprünge und sind nicht immer gleichmäßig laut, egal ob ein Solo spielt oder eine ganze Band. Also, trauen Sie sich ruhig lauter zu drehen, aber seien Sie auf dynamische Überraschungen gefasst.
Dire Straits – Brothers in Arms
Es gibt Erfolgsalben. Es gibt Blockbuster. Und es gibt „Brothers in Arms“. Eines der weltweit am besten verkauften Alben, das Mark Knopfler und Band an die Spitze katapultierte und das mit zwei Grammy Awards ausgezeichnet wurde, darunter in der Kategorie „Beste Abmischung“. „Brothers in Arms“ ist die Art episches Album, von denen nur wenige in einer Dekade erscheinen. Schon immer ein Referenzwerk für Audiophile, veröffentlicht MFSL das klangliche Meisterwerk im Jahr 2013 als Hybrid-SACD. Dafür wurde die PCM-Aufnahme im analogen Mischpult neu überarbeitet und abschließend in DSD konvertiert. So realistisch, ausbalanciert, dynamisch und vielschichtig wie auf dieser Veröffentlichung klang „Brothers in Arms“ noch nie.
MTV mag zum enormen Erfolg des Albums beigetragen haben, doch vor allem die exzellent gearbeiteten Songs und das unvergessliche Instrumentenspiel der beteiligten Musiker machen es zum Klassiker. Mark Knopflers Gitarrenriffs und Stings Gesang in „Money for Nothing“ sind und bleiben für jeden Musikliebhaber unverkennbar. Die Hybrid-SACD, neu gemastert von Shawn R. Britton, erscheint in limitierter Auflage mit fortlaufender Seriennummer und Booklet mit allen Texten im Mini-LP-Cover.
Dieses Album hat in der Vielzahl an Veröffentlichungen, allein drei CD-Varianten, eine XRCD und eine Multikanal-SACD, für viel Diskussionsstoff bei audiophilen Sammlern gesorgt. Die MFSL-Variante hat gegenüber der Erstveröffentlichung aus dem Jahr 1985 eine wirklich minimales mehr an Kompression, das nötig wurde um kleine Details im Gesang noch akkurater herausarbeiten zu können. Der Klangfreund wird sich jedoch über das deutlich sattere Klangbild mit feinerer Stimmabbildung und ein Schlagzeug mit voller Auflösung, jedoch ohne übertriebene Schärfe freuen. Es klingt, glücklicherweise, nicht mehr so wie Anfang der 80er Jahre, als digitale Präzision das Maß der Dinge für das neue Medium CD war.
Supertramp – Breakfast in America
1979 waren Supertramp bereits äußerst erfolgreich, doch „Breakfast In America“ übertraf alle Erwartungen. Es verkaufte sich millionenfach auf aller Welt, gewann zwei Grammys und enthielt mit „The Logical Song“, „Take the Long Way Home“ und „Goodbye Stranger“ gleich drei Charterfolge. Supertramp liefern eingängige, verdichtete und klug aufgebaute Pophits, kombiniert mit dem markanten Falsettgesang von Roger Hodgson und Rick Davies Spiel auf dem E-Piano.
Das Remastering für die Hybrid-SACD aus dem Hause Mobile Fidelity Sound Lab übernahm Rob LoVerde. Die limitierte Auflage mit fortlaufender Seriennummer erscheint im Mini-LP-Cover mit beiliegendem Booklet.
Jazz – Hi-Res CD Sampler for Jazz
Dieser Sampler enthält acht Jazz-Titel aus der Reihe neuer UHQCS von Universal Japan in zwei Versionen. Eine CD ist eine Standard-CD, die zweite eine UHQCD mit MQA-Codierung für den persönlichen Vergleich.
UHQCD steht für Ultimate High Quality Compact Disc und ist eine gemeinsame Entwicklung des japanischen CD-Replikationsunternehmens Memory-Tech und der Audio Quality CD Company aus Hongkong. UHQCDs werden, anders als herkömmliche CDs, nicht aus Polycarbonat gepresst, sondern aus einem Photopolymer gegossen und mit UV-Licht ausgehärtet. Zum Kratzschutz des weicheren Photopolymers wird eine weitere Schichte hochreinen Polycarbonats aufgebracht. Die Kombination ergibt eine deutlich verringerte Spiegelung des Laserlichts im Inneren der CD und einen unerreicht präzisen Kantenübergang zwischen Pits und Lands der CD. UHQCDs sind zu 100% kompatibel mit normalen CD-Spielern. Musikalisch ergibt sich ein stark an analoge Masterbänder erinnerndes Klangbild.
Die von Universal Japan angebotenen Discs sind zusätzlich MQA (Master Quality Authenticated) codiert. Wer das Digitalsignal vom Digitalausgang seines CD-Spielers oder den zuvor gerippten Datenstrom seines Musikservers an einen entsprechenden MQA-DA-Wandler ausgibt, kann aus den CD-Daten ein 24 Bit Signal mit bis zu 352 Khz Samplingfrequenz generieren.
Während die ersten UHQCD-Serien von Universal Music Japan auf die DSD-Daten vorheriger SHM-SACD Veröffentlichungen zurück griffen, erscheinen mit zunehmender Popularität nunmehr auch Alben, die zuvor noch nicht als SHM-SACD veröffentlicht waren. Typischerweise werden die Masterbänder der Universal Archive hierzu neu in DSD konvertiert und dann mit dem passenden MQA-Encoder nachbearbeitet. Somit sind die UHQCDs ideal für Musikfreunde, die dem Klang der Aufnahme möglichst nahe kommen wollen, jedoch keinen SACD-Spieler besitzen.