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Diana Krall – Turn up the Quiet

Nach gefeierten Ausflügen in Pop und den Jazz der 1920er und 30er Jahre kehrte die kanadische Sängerin Diana Krall 2017 wieder zu ihren musikalischen Wurzeln zurück: der sinnlichen Interpretation von Klassikern des Great American Songbook. Und nicht nur das: Sie holte auch dafür erneut Tommy LiPuma ins Boot, mit dem sie bereits ihre Erfolgsalben The Look Of Love und Love Scenes produziert hatte. Auch die Musiker, die mit Krall am Piano im Trio, Quartett oder Quintett spielen, sind langjährige Begleiter, darunter Bassist Christian McBride und Gitarrist Russell Malone. Turn Up The Quiet ist ein elegant klingendes, mühelos wirkendes Album für späte Stunden.

Limitierte Auflage, die ersten 1.000 Exemplare sind fortlaufend nummeriert.

Diese Hybrid-SACD wurde von den Sound Max Studios in Hongkong speziell für den audiophilen Markt in Asien neu gemastert. Erfahrungsgemäß sind dieses dezente Eingriffe, die vor allem versuchen, unnötige Kompression zu vermeiden. Man greift hierbei auf die Masterfiles von Universal Music in England zurück.

TITEL

1. Like Someone In Love
2. Isn’t It Romantic
3. L-O-V-E
4. Night and Day
5. I’m Confessin’ (That I Love You)
6. Moonglow
7. Blue Sky
8. Sway
9. No Moon At All
10. Dream
11. I’ll See You In My Dream

Queen – The Miracle

Nach einer ausgedehnten Stadiontour durch Europa für nahmen Queen eine knapp dreijährige Auszeit, bevor sie 1989 ihr 13. Album The Miracle veröffentlichten. In dieser Zeit verfolgten die Bandmitglieder ihre Soloprojekte und haderten mit persönlichen Krisen, doch mit großem Enthusiasmus traf man sich dann wieder zu neuen Aufnahmen. Das Ergebnis wurde der größte Erfolg der Band in den 1980er Jahren. The Miracle enthält unter anderem die Queen-Klassiker I Want It AllBreakthruThe Invisible Man und The Miracle.

Die UHQCDs der Queen-Titel basieren auf einer früheren Digitalisierung, die in 24 Bit und teilweise in 88,2 kHz, teilweise in 96 kHz Abtastrate durchgeführt wurden. Dementsprechend ist das encodierte MQA-Signal auch nur so enthalten. Klanglich unterscheiden sich die UHQCDs zum Beispiel von den früheren MFSL-Gold-CDs durch ein offeneres, packendes Klangbild, in dem jetzt auch Raumtiefe und nicht nur Breite dargestellt wird. Der Bassbereich wirkt trockener und treibender als bei früheren Ausgaben und man bemerkt deutlich, dass die Queen eben eine Rockband war.

 

UHQCD steht für Ultimate High Quality Compact Disc und ist eine gemeinsame Entwicklung des japanischen CD-Replikationsunternehmens Memory-Tech und der Audio Quality CD Company aus Hongkong. UHQCDs werden, anders als herkömmliche CDs, nicht aus Polycarbonat gepresst, sondern aus einem Photopolymer gegossen und mit UV-Licht ausgehärtet. Zum Kratzschutz des weicheren Photopolymers wird eine weitere Schichte hochreinen Polycarbonats aufgebracht. Die Kombination ergibt eine deutlich verringerte Spiegelung des Laserlichts im Inneren der CD und einen unerreicht präzisen Kantenübergang zwischen Pits und Lands der CD. UHQCDs sind zu 100% kompatibel mit normalen CD-Spielern. Musikalisch ergibt sich ein stark an analoge Masterbänder erinnerndes Klangbild.

Die von Universal Japan angebotenen Discs sind zusätzlich MQA (Master Quality Authenticated) codiert. Wer das Digitalsignal vom Digitalausgang seines CD-Spielers oder den zuvor gerippten Datenstrom seines Musikservers an einen entsprechenden MQA-DA-Wandler ausgibt, kann aus den CD-Daten ein 24 Bit Signal mit bis zu 352 Khz Samplingfrequenz generieren.

Während die ersten UHQCD-Serien von Universal Music Japan auf die DSD-Daten vorheriger SHM-SACD Veröffentlichungen zurück griffen, erscheinen mit zunehmender Popularität nunmehr auch Alben, die zuvor noch nicht als SHM-SACD veröffentlicht waren. Typischerweise werden die Masterbänder der Universal Archive hierzu neu in DSD konvertiert und dann mit dem passenden MQA-Encoder nachbearbeitet. Somit sind die UHQCDs ideal für Musikfreunde, die dem Klang der Aufnahme möglichst nahe kommen wollen, jedoch keinen SACD-Spieler besitzen.

TITEL

1. Party
2. Khashoggi’s Ship
3. The Miracle
4. I Want It All
5. The Invisible Man
6. Breakthru
7. Rain Must Fall
8. Scandal
9. My Baby Does Me
10. Was It All Worth It

Santana – Welcome

Viele der rocksüchtigen Santana-Fans könnten das einladende „Welcome“ auf dem Weiß-Cover als Versuch einer Klarspülung vom spirituellen Breitwand-Majestoso des vorhergegangenen Albums „Love Devotion Surrender“ verstanden haben. Und wirklich schütteln die Akteure mit Stücken wie „Samba De Sausalito“ und „Yours Is The Light“ einen satten Schwall vertrauten Latin-Feelings aus dem Instrumentarium. Doch reichen die Zugeständnisse zum Glück nicht soweit, um sich etwa mit Blaupausen des rhythmisch durchtrainierten „Caravanserai“ (Columbia KC 31610) bei den eingefleischten Santanisten erneut einzuschmeicheln. Lieber wagt man viel Neues. Angespornt vom Erfolg der umwälzenden Fusion-Klänge von Miles Davis und seinen strominspirierten Jüngern kombiniert Santana sein virtuoses Gitarrenhandwerk mit ausgewählten Elektrofeatures. Die jazzaffinen Stimmakrobaten Leon Thomas und Wendy Haas steuern ihre ausgefuchsten Parts bei und auch der Meister liefert sich mit John Mc Laughlin in „Flame Sky“ ein emotional brennendes Saitenduell. Ein Album, mit intellektuellem Drive, das dem durch die Jahre gereiften Bewusstsein ein schillerndes Sound-Cuvée aus Latin, Jazz und Fusion serviert.

Carlos Santana (g, voc); John McLaughlin (g); Tom Coster (keyb, voc); Jules Broussard (sax); David Brown (b); Armando Peraza (perc, voc); José Chepitó Areas (perc); Michael Shrieve (dr); u.a.

Aufnahme: April – Juni 1973 von Glen Kolotkin
Produktion: Carlos Santana, Maitreya Michael Shrieve und Tom Coster

Diese Speakers Corner Produktion wurde unter Verwendung von analogem Masterband und Mastering 100% rein analog gefertigt.

KEB’ MO’ – KEB’ MO’

180g Vinyl, LP

Keb’ Mo’ gab sein Solo-Debüt als Bluesmusiker 1980 unter seinem vollständigen Namen Kevin Moore – und floppte damit auf ganzer Linie. 14 Jahre lang blieb es dann still um den Gitarristen, Sänger und Songschreiber aus Los Angeles, der über ein Engagement bei Papa John Creach den Einstieg in die Bluesszene Südkaliforniens geschafft hatte.

Erst als einem Verantwortlichen bei Epic Records ein Tape von ihm hört, bekommt der damals 42-jährige eine weitere Chance. Es folgten unter anderem fünf Grammys, zahlreiche neue Alben und weltweite Tourneen ein Filmprojekt mit Martin Scorsese und ein Konzert für Gastgeber Barack Obama im Weißen Haus.

“Keb’ Mo’” ist eine eigenwillige, ambitionierte Sammlung düsterer Country-Blues-Songs. Das schneidige Gitarrenspiel, sein leidenschaftlicher Gesang sowie sein Talent als Songwriter machen es zu einem Album, das man in seiner Sammlung nicht missen möchte.

Keb’ Mo’ (voc, g, bj, har), Tommy Eyre (kb), James “Hutch” Hutchinson (b), Laval Belle (dr), Quentin Dennard (dr) on “Angelina”, Tony Draunagel (perc) on “Come On In My Kitchen

Marillion – Holidays In Eden (Deluxe Edition)

Das Set enthält eine brandneue, 2022 neu abgemischte Stereoversion des Albums von Stephen W. Tayler sowie eine komplette Live-Show aus Hammersmith, London von 1991. Das Konzert enthält eine Reihe von Titeln aus Holidays In Eden, neben Favoriten aus früheren Alben wie Berlin, Incommunicado und vielem mehr.

Holidays In Eden wurde ursprünglich 1991 veröffentlicht und war das sechste Studioalbum von Marillion und das zweite mit Steve Hogarth am Gesang. Ihr vorheriges Album und erstes mit Hogarth, Season’s End, wurde ziemlich schnell geschrieben und stützte sich auf eine große Menge an Material, das bereits vor Hogarths Ankunft geschrieben wurde. Holidays In Eden stellte das neue Line-up der Band vor eine ganz andere Herausforderung, da sie mit dieser neuen Dynamik ganz von vorne anfangen mussten, worüber sie im Buch und in der Dokumentation ausführlich sprechen. Holidays In Eden ist ein schillerndes, fesselndes Rockalbum, dessen Titel wie The Party und This Town mühelos Singles wie No-One Can und Dry Land begleiten.

3CD/Blu-ray-Deluxe-Edition von Marillions Holidays In Eden in einem gebundenen Buch mit zusätzlichem Inhalt, Essays und Songtexten.

Die Blu-ray der Deluxe Edition enthält den brandneuen 2022 Stereo-Remix in 96 / 24 Stereo LPCM, DTS-HD Master Audio 5.1 und 96 / 24 5.1 LPCM sowie B-Seiten und Bonustracks wie die Demos von The Moles Club, die nach dem langen Schreibprozess der Band für das Album aufgenommen wurden. Außerdem gibt es jede Menge Videomaterial, darunter eine brandneue Dokumentation der Band, die die Geschichte des Albums erzählt, HD-aufbereitete Promo-Videos und ein Live-Konzert von Rockpalast In Concert vom deutschen Fernsehen.

Der Essay und die Bandinterviews von Rich Wilson im Buch sowie der Dokumentarfilm „Pain And Heaven“ auf der Blu-ray bieten einen faszinierenden Einblick in den unterschiedlichen Schreibprozess, die Dynamik zwischen der Band und dem Produzenten Chris Neil und wie Marillion den kommerziellen Druck der Plattenfirma überwanden, um ein so fesselndes Album zu produzieren.

3CD/Blu-ray im gebundenen Buch

Dave Brubeck Quartet – The great Concerts

Aufnahmedatum

5. März 1958 – 3. Dezember 1963

Aufnahmeort

Carnegie Hall, New York, NY
Concertgebouw, Amsterdam, Niederlande
Kopenhagen, Dänemark

Titles

1 Pennies From Heaven
2 For All We Know
3 Blue Rondo A La Turk
4 Take Five
5 Take The ‚A‘ Train
6 The Real Ambassador
7 Wonderful Copenhagen
8 Like Someone In Love
9 Tangerine

Miles Davis – Kind of Blue

Sollte in der Sendung „Wer wird Millionär“ jemals die Frage nach dem bekanntesten aller Jazz-Alben gestellt werden, so ist dieses Miles-Davis-Album aus dem Jahr 1959 ein sicherer Kandidat. Über „Kind Of Blue“ wurden bereits ganze Bücher geschrieben und welches andere Album gibt es in so vielen Ausgaben? Die Band hatte nicht ein einziges der Stücke durchgespielt, bevor Davis sie bei laufender Aufnahme ins Studio bat. Vielleicht mussten Jazz-Schwergewichte wie John Coltrane, Bill Evans, Cannonball Adderly, Paul Chambers und Jimmy Cobb das ja auch gar nicht, denn Kind Of Blue wurde auch so zum Klassiker. Davis hingegen blieb seinem Ruf als Exzentriker treu und bezeichnete das Album als gescheitert.

Mobile Fidelity hatte diesen Titel schon lange angekündigt, doch die Veröffentlichung musste immer wieder verschoben werden, da der Lizenzgeber Columbia Records, heute ein Teil von Sony Music, nicht in der Lage war, das richtige Band aufzutreiben. Es gibt offenbar Dutzende an Bandkopien. Mit dem richtigen Master in den Händen gingen dann Shawn R. Britton und Rob LoVerde gemeinsam zur Sache. Sie nutzten das frisch aufgerüstete DSD-System in Sebastopol, um für die Bearbeitung alles möglich zu machen. Klanglich hat das Album nunmehr eine Anmut und dabei zwingende Bestimmtheit jedes einzelnen Tons, die man so zuvor nicht hat hören können. Es gibt analoges Bandrauschen und gleichzeitig eine Präsenz der Musiker, die vorherige Veröffentlichungen so schlichtweg nicht erreicht haben.

Santana – Santana

Im August 1969 trat Carlos Santana auf dem legendären Woodstock-Festival auf und rückte damit in den Blickpunkt der internationalen Musikszene. Die anschließende Veröffentlichung seiner LP „Santana“ wurde zum riesigen Erfolg: über zwei Jahre blieb sie in den Charts vertreten und bescherte dem 22-jährigen mehrere Millionen verkaufter Platten. Auf diesem fantastischen Album, das zum Grundstock einer jeden ambitionierten Sammlung zählt, finden sich Hits wie „Evil Ways“ oder das tolle „Jingo“, nicht zu vergessen auch „Waiting“ und „Soul Sacrifice“!

Carlos Santana katapultierte sich mit seinem ganz eigenen Fusionstil in die Hall Of Fame der Rockmusik. Niemand konnte ihn wirklich kopieren und bis heute wird diese Musik unzweifelhaft mit seinem Namen in Verbindung gebracht. Carlos Santana verband auf seinem Debütalbum in seinem unwiderstehlichen Rhythmus Latin mit Rock, Blues-Rock, Psychedelic, Jazz und Soul. Doch genau genommen hat man „Santana“ vor den Remasterings durch Mobile Fidelity Sound Lab nie richtig gehört, denn die Geschichte des Albums (wie auch seines Nachfolgers „Abraxas“) ist mit einem der kuriosesten Produktionsfehler der Musikgeschichte verbunden: Seit der Erstveröffentlichung auf Columbia Records und für die Dauer von fast vier Jahrzehnten erschien „Santana“ mit vertauschten Kanälen. Dieser Irrtum blieb bestehen, bis MFSL ihn im Jahr 2008 für die Neuveröffentlichung als LP und 24-Karat-Gold-CD behob.

Shawn R. Britton übernahm das Remastering für diese Hybrid-SACD mit erstklassigem, unglaublich dynamischem und realistischem Klang. Er toppt sich dabei selbst gegenüber der inzwischen gestrichenen Gold CD aus gleichem Hause und zeigt auf, dass auch im absoluten Premiumbereich des Studioequipments eine Weiterentwicklung stattgefunden hat. Limitierte Auflage mit fortlaufender Seriennummer.

Santana – Amigos

Santanas straff gezurrte Musik-Bündel in handliche Stil-Stückchen zu zerlegen gleicht auch für operationserfahrene Kunst-Operateure einem Mikadospiel, das unmöglich zu gewinnen ist. Ob das Stäbchen nun Funk, Jazz, Rock, R&B oder Folk heißt: Beim Versuch das Einzelne mit spitzen Fingern herauszuhebeln, vibriert der ganze Wurf mit.

Wie simpel erscheint dagegen der oft unternommene Versuch, die Tracklisten nach mehr oder weniger kommerziell zentrierten Zusammenstellungen zu sortieren. Ist das Ranking endlich penibel evaluiert und im Freundeskreis klug erläutert, darf sich jeder wieder unbeobachtet die saftigen Saitenrouladen eines Kassenschlagers wie „Caravanserai“ (Columbia KC 31610) oder „Welcome“ (Columbia PC 32455) breit grinsend einverleiben – Qualität darf sich doch auszahlen.

In seinem siebten Album umgibt sich der Gitarrenguru wieder einmal mit vielen frisch rekrutierten Mitmusikern und dem Star-Producer David Rubinson. Dieser wachte über die Entstehung des Projekts, das sehr an den frühen Santana-Sound erinnert: Seien es nun die spürbare Gesangsverliebtheit und die Fülle von schnarrenden, klopfenden, klirrenden, klickenden Rhythmen oder die unnachahmlich schaumig gequirlten Gitarrensoli, ohne die eine Santana-Platte undenkbar ist. Wozu also noch Stile, Genres und Käuferkreise aushorchen, wo diese Platte doch mindestens zu den sechs, sieben (oder waren es acht?) wichtigsten zählt? Bei Santana bleiben zum guten Schluss eben doch alle Amigos.

Devadip Carlos Santana (g, voc, perc, cga); Tom Coster (keyb); Ndugu Leon Chandler (dr, perc, cga); Armanda Peraza (cga, perc, voc); David Brown (b); Greg Walker (voc)

Aufnahme: 1976 in den Wally Heider Recording Studios, San Francisco, von Fred Catero und David Rubinson
Produktion: David Rubinson & Friends, Inc.

TITEL

Side One

1. Dance Sister Dance (Baila Mi Hermana)

2. Take Me With You

3. Let Me

Side Two

1. Gitano

2. Tell Me Are You Tired

3. Europa (Earth’s Cry Heaven’s Smile)

4. Let It Shine

Toto – IV

Wer eine Rockschallplatte mit dem glanzlosen Titel „Vier“ ausstattet, der muss entweder siegessicher sein oder hat bereits resigniert. Die Gruppe Toto dürfte ein Wechselbad dieser Gefühle durchlebt haben, klaffte doch zwischen erquicklichem wirtschaftlichen Erfolg und niederschmetternden Tiraden der Kritikerzunft ein Riesenloch. Oberflächliche Texte ohne emotionale Durchschlagskraft bemängelte die Zeitschrift Billboard und die Los Angeles Times feuerte sogar schmerzhafte Salven auf die Persönlichkeiten der Musiker ab, indem sie sie in Anspielung auf ihre rege Sessionarbeit als »zweifelhafte Künstler mit Industrie-Mentalität« diffamierte.

Die gewichtige Antwort auf diese Attacken gab Toto im vierten Album, das der Band mit sechs Grammies einen unübertroffenen Erfolg einbrachte. Zehn Monate lang thronte der Titel „Africa“ auf Platz 1 der Charts und repräsentiert zusammen mit dem Superhit „Rosanna“ zwei Dauerläufer, um die sich eine Sammlung druckvoller Rock-Klassiker schart, die von den Stühlen reißen. Dass sich das so bald nicht ändern wird, beweist der nächste Besuch im Plattenladen, wo garantiert das grellrote Cover mit dem Schwertmotiv aus den Sortimentsreihen hervorlugt, als wolle es signalisieren: Die Vierte muss es sein!

Steve Porcaro, David Paich (keyb, voc); Steve Lukather (g, voc); Bobby Kimball (voc); David Hungate (b); Jeff Porcaro (dr, perc), u.a.

Aufnahme: 1982 bei Sunset Sound, Los Angeles, von David Leonard, Peggy McCreary & Terry Christian und bei Record One, Los Angeles, von Jamie Ledner, Niko Bolas & Lon LeMaster
Produktion: Toto

TITEL

Side One

1. Rosanna

2. Make Believe

3. I Won’t Hold You Back

4. Good For You

5. It’s A Feeling

Side 2

1. Afraid Of Love

2. Lovers In The Night

3. We Made It

4. Waiting For Your Love

5. Africa