Amanda Shires – Take It Like A Man
Mit ihrem neuen, siebten Album hat die mit einem GRAMMY Award ausgezeichnete Singer/Songwriterin und Geigenvirtuosin Amanda Shires den Reset-Knopf gedrückt und eine Platte gemacht, die so anders ist als alles, was sie bisher aufgenommen hat.
»Take It Like A Man« ist ein furchtloses Bekenntnis mit zehn emotionalen Tracks, ein Songzyklus mit schonungslos offenen Liedern, die Amanda in einer turbulenten Zeit während des Lockdowns geschrieben hat und ihr Leben als Frau, Ehefrau und Mutter dokumentieren.
Klangvoll in Szene gesetzt von Produzent Lawrence Rothman (Angel Olsen, Girl in Red, Courtney Love). Seit sie im Alter von 15 Jahren mit den legendären Texas Playboys anfing, Geige zu spielen, hat Amanda ihr nuanciertes Songwriting und ihre grenzenlose Originalität auf ihren von der Kritik gefeierten Soloalben immer wieder aufs Neue unter Beweis gestellt, mit Künstlern wie John Prine und Justin Townes Earle zusammengearbeitet und den Preis »Emerging Artist of the Year 2017« von der Americana Music Association (AMA) erhalten.
Amanda ist Mitglied von Jason Isbells 400 Unit – Ihr Ehemann steuerte auch zu »Take It Like A Man« viele der Gitarren bei – und gründete The Highwomen – eine Supergroup, der neben Shires auch Maren Morris, Natalie Hemby und Brandi Carlile angehören. Die Band erreichte mit ihrem selbstbetitelten Debüt 2019 Platz 1 der Billboard Top Country Albums Charts.
Epica – Omega Alive
2 CD´s
Wie alle anderen Bands, konnten aber natürlich auch EPICA ihre jüngste Episode in Sachen cinematischer Pracht nicht in den letzten Winkel der Erde tragen wie sie es eigentlich geplant hatten. Stattdessen wurden Pläne geschmiedet, wurden Visionen Wirklichkeit, wurde ein einzigartiges Event kreiert, das nicht weiter entfernt von einer herkömmlichen Streaming-Show sein könnte. Am Samstag, den 12. Juni 2021, entfesselten EPICA ein ultimatives Monument für ihre Musik, für ihre Karriere, für ihre Rolle als Standartenträger eines ganzen Genres. Was jetzt endlich als „Ωmega Alive“ auf DVD und Blu-ray erscheint ist die EPICA-Show eurer kühnsten Träume, zum Leben erweckt von Blut, Schweiß, Tränen und genau der richtigen Dosis Größenwahn. Ein Erlebnis irgendwo zwischen Marvel, dem Cirque de Soleil und Tim Burtons wundersamen Reichen.
Marianne Faithfull – The Montreux Years
Die Highlights aus Montreux
2021 haben das Montreux Jazz Festival und BMG eine neue gemeinsame Albumserie ins Leben gerufen: »The Montreux Years« widmet sich den Auftritten von einigen der größten Musiker und Sänger der Welt auf dem legendären Jazzfestival in seiner 55-jährigen Geschichte.
Dazu gehört auch Marianne Faithfull. Das Album »Marianne Faithfull: The Montreux Years« versammelt Highlights von allen Konzerten der britischen Musikerin auf dem Festival, und zwar aus den Jahren 1995, 1999, 2002, 2005 und 2009. Alle Shows wurden damals aufgezeichnet.
Die Kollektion enthält auch viele rare und bislang unveröffentlichte Aufnahmen aus dem privaten Archiv von Festival-Mitbegründer Claude Nobs. Dazu gehören einige Liveversionen von Songs ihres 1979er-Albums »Broken English« oder wunderschöne Cover von John Lennons »Working Class Hero« und Van Morrisons »Madame George«.
Wie alle Veröffentlichungen der »The Montreux Years«-Reihe, darunter Alben von Etta James, Nina Simone und Muddy Waters, wurden die Aufnahmen von Tony Cousins in den Londoner Metropolis Studios neu gemastert. Jedes Release enthält zudem exklusive Linernotes und bisher unveröffentlichte Fotografien.
2021 veröffentlichte Marianne Faithfull ihr neues Studioalbum »She Walks In Beauty« zusammen mit Warren Ellis. Kurz zuvor hatte sie eine Corona-Infektion nur knapp überlebt. »The Montreux Years« ist jedoch das erste Konzertalbum der Sängerin und Musikerin seit mehr als zehn Jahren.
Joe Bonamassa – Live At The Sydney Opera House
Der Bluesrockvirtuose in Sydney
Er ist und bleibt einer der releasefreudigsten Künstler der Rockwelt: Joe Bonamassa. Nach drei Alben im letzten Jahr, legt der Bluesrockvirtuose 2019 ein neues Livealbum vor.
»Live At The Sydney Opera House«, der Name verrät es bereits, ist der Mitschnitt eines Konzertes im Wahrzeichen der australischen Metropole, das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.
Bereits 2016 spielten Bonamassa und Band dort ein denkwürdiges Set. Und das erscheint nun in Form seines elften Livealbums.
Insgesamt zehn Songs warten auf »Live At The Sydney Opera House«, darunter bisher unveröffentlichte Live-Versionen von Tracks seines Nummer-Eins-Albums »Blues Of Desperation«, das im selben Jahr erschien.
Joe Bonamassa macht seinem Ruf als einer der besten Gitarristen der Welt und mitreißender Liveperformer wieder einmal alle Ehre: auf »Live At The Sydney Opera House«.
Volbeat – Servant Of The Mind
Außergewöhnliche Metal-Geschichten aus Dänemark
Nachdem Volbeat erst im Juli 2021 ihre Kompilation »Hokus Bonus« veröffentlichten, melden sich die dänischen Metal-Helden zum Jahresende auch noch mit einem neuen Album zurück.
»Servant Of The Mind« heißt ihr achtes Studioalbum, der Nachfolger ihres Nummer-eins-Albums »Rewind, Replay, Rebound« von 2019.
13 Songs hat das Quartett, bestehend aus Michael Poulsen (Gesang, Gitarre), Rob Caggiano (Gitarre), Kaspar Boye Larsen (Bass) und Jon Larsen (Schlagzeug) dafür während des Shutdowns geschrieben und aufgenommen, in denen sich wieder einmal ihre unverkennbare Soundsignatur zeigt, ein Mix aus Heavy Metal, Psychobilly und Punk’n’Roll mit Michael Poulsens Talent für Geschichten und außergewöhnliches Songwriting. »Servant Of The Mind« wendet den Blick verstärkt nach innen, hält sich aber kein bisschen zurück und klingt kein Stück weniger laut und treibend als frühere Platten.
Den ersten Beweis dafür liefern Volbeat zur Albumankündigung mit der neuen Single »Shotgun Blues«. Poulsen erzählt darin von geisterhaften Erlebnissen beim Einzug in ein neues Zuhause. »Jedes Mal, wenn man in ein Haus einzieht, bringt man tote Menschen mit sich«, erklärt er. »Mir passiert da mitunter echt sonderbares Zeug … nicht ganz von dieser Welt.«
Außergewöhnliche Geschichten wie diese finden sich auf dem ganzen Album wieder. Und so erzählt »The Sacred Stones« von einem »irdischen Wesen, das sich der dunklen Seite hingegeben hat. Es folgt nun einer Mission und kommt mit düsteren Kräften und gefallenen Engeln in Berührung.« Das Stück »The Devil Rages« behandelt die Idee, dass der Teufel eine menschliche Gestalt annimmt. Der Opener »Temple Of Ekur« wiederum kehrt zu den antiken Themen zurück, die bereits in früheren Songs wie »The Gates Of Babylon« vorkamen, während »Lasse’s Birgita«, der epische Schluss der Platte, von den ersten Hexenverbrennungen in Schweden im Jahr 1471 berichtet.
»Servant Of The Mind« gibt es als CD und als Doppel-LP, außerdem als limitierte Deluxe-Doppel-CD mit dem Album, einer Bonus-CD mit vier zusätzlichen Songs und einem 28-seitigen Booklet. Die Doppel-LP enthält ebenfalls die vier Bonustracks. Das jeweilige Tracklisting finden Sie im Folgenden.
Volbeat wurden 2001 in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen gegründet. Ihr Stil bewegt sich zwischen Metal, Rock’n’Roll, Punkrock, Country und Blues und wurde in Anlehnung an Elvis Presley immer wieder als »Elvis-Metal« bezeichnet. Seit ihrem Debütalbum »The Strength/The Sound/The Songs« im Jahr 2005 veröffentlichten sie sechs weitere Longplayer, von denen fünf auf Platz eins der dänischen Charts landeten. Ihre letzten drei Alben erreichten auch hierzulande die Poleposition. Gute Voraussetzungen für Album Nummer acht: »Servant Of The Mind«.
Van Morrison – Hymns to the Silence
2 CD´s
Van Morrison – Poetic Champions Compose
Simon & Garfunkel – Old Friends live on Stage
2 CD´s
The Hoochie Coochie Men Feat. Jon Lord – Danger White Men Dancing
Nick Cave & The Bad Seeds – The Boatman’s Call (2011 Remaster)
Nick Cave formed the bad Seeds following the end of his previous band Birthday Party. The Bad Seeds brought together former Birthday Party guitarist Mick Harvey (drums), ex-Magazine bassist Barry Adamson, and Einstürzende Neubauten guitarist Blixa Bargeld.
The Boatman’s Call
Whilst the beautifully angst-ridden Murder Ballads was focused on death and violence, the Boatmans call is a startlingly introspective album, with songs about love and religion. These are the lovesick vistas hinted at by From her To Eternity. It lacks the usual posturing displayed by Cave on his other releases and has been proclaimed by some as the masterpiece he had always promised to write. These are Cave’s most affecting songs; Into My Arms is a simple song about love with Caves vocal accompanied only by his own piano playing and Casey’s bass. Lime Tree Arbour has almost lounge feel with it’s gentle bass and Hammond organ accompanying Caves positively romantic lyrics and baritone voice.