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Arch Enemy – Deceivers

Das Warten hat ein Ende: Arch Enemy sind zurück mit dem Nachfolger von »Will To Power« aus dem Jahr 2017, und sie haben noch nie so hungrig geklungen. »Deceivers« ist eine Sammlung des straffsten, stromlinienförmigsten und vor allem extremsten Metals und besteht aus 11 Tracks, die ihre Fans zum Schwärmen bringen werden. Jeder Track ist erbarmungslos eingängig und gnadenlos brutal, und mit Titeln wie »Deceiver, Deceiver«, »House Of Mirrors«, »Handshake With Hell« oder »Poisoned Arrow« hat das schwedische Quintett noch nie besser geklungen.

Ayreon – The Theory Of Everything

2 CD´s

Das erfolgreichste Projekt von Mastermind Arjen Lucassen geht in die nächste Runde!
Mit aktuellen und ehemaligen Mitgliedern von Yey, Emerson, Lake And Palmer, Genesis, King Crimson / Uriah Heep, Dream Theater, Nightwish, Kamelot, Lacuna Coil, Grand Magus und vielen mehr!

Mit seinem neuesten Ayreon-Release untermauert der niederländische Multi-Instrumentalist, Komponist, Sänger und Produzent Arjen Anthony Lucassen seinen Ruf als Meister des Progressive Rock mit einem kraftvollen und zugleich symphonischen Heavy-Metal-Rückgrat.

Axel Rudi – Pell Lost XXIII

Nur echte Vollblutmusiker mit wirklich großer kreativer Substanz schaffen es, sich derart lange am Markt zu halten wie Axel Rudi Pell. Seit weit mehr als 30 Jahren veröffentlicht der Bochumer Gitarrist und Songschreiber mit seiner A.R.P-Band in regelmäßigen Abständen neue Alben. Die Resonanzen darauf sind durchweg glänzend, die blendenden Verkaufszahlen, hohen Charts-Notierungen und kontinuierlich steigenden Zuschauerzahlen seiner Konzerte und Tourneen sprechen eine eindeutige Sprache.

Nun erscheint – wie gewohnt über Steamhammer/SPV – sein neuestes, insgesamt 21. Studiowerk LOST XXIII, und zwar als Digipack, CD, Vinyl-Doppelalbum, streng limitiertes Boxset. Um seinen Fans die Wartezeit bis dahin zu verkürzen, wird bereits am 18. Februar 2022 die erste Vorabsingle (inklusive Videoclip) ‚Survive‘ ausgekoppelt. LOST XXIII ist in Pells langer Karriere ein ganz spezielles, da besonders abwechslungsreiches Album, mit zehn (plus Intro) tiefmelodischen Hard Rock-Songs, in denen der A.R.P.-charakteristische Stil ebenso zu finden sind wie temporeiche Highlights und kompositorische Überraschungen. Zu den Höhepunkten gehört unter anderem der Titelsong mit seinen arabischen Tonskalen im Refrain, ein – wie Pell erklärt – „längerer, epischer Track, der typisch für mich ist.“

Beyond The Black – Beyond The Black

Beyond The Black können auf eine imposante Erfolgsgeschichte zurückblicken: Schon mit ihrem Debüt im Jahr 2015 schlug die Band um Sängerin Jennifer Haben ein wie eine Bombe. »Songs Of Love And Death« hielt sich wochenlang in den Top 15 der Charts und brachte den renommierten »Metal Hammer«-Award in der Kategorie »Bestes Debüt« ein. Auch der Nachfolger »Lost In Forever« konnte 2016 direkt daran anknüpfen, ging auf Chart-Platz 4 und führte Beyond The Black auf eine Mammut-Tour durch Deutschland, Großbritannien über Russland bis nach Japan.
Seit 2014 begeisterte die Band ihre Fans bei immer größer werdenden Auftritten auf dem Wacken Open Air und war gefeierter Support-Act für Bands wie Aerosmith, Korn, Scorpions, Saxon und Within Temptation.
Im Herbst 2019 folgte die erste eigene Europatour als Headliner – zum Großteil ausverkauft. Ihre musikalische Klasse über Genregrenzen hinweg hat Sängerin und Frontfrau Jennifer Haben zudem in Deutschlands erfolgreichstem Musikformat »Sing meinen Song« bewiesen. Eine Erfolgsgeschichte, die mit Chart-Platz #3 für das vierte Studioalbum »Horizons« gekrönt wurde.

Heute, zwei Jahre später, sind Beyond The Black zurück mit einem Knall und starten ein neues Kapitel. Nach den gefeierten Singles »Reincarnation« und »Is There Anybody Out There« kündigt die Band ihr neues, fünftes Studioalbum an, das selbstbetitelt »Beyond The Black« heißen wird! Die Pre-Order beginnt ab sofort und wird von der neuen, düster-kraftvollen Single »Winter Is Coming« eingeläutet, die den richtigen Ton für die bis dato größte Headline-Europatournee der Band setzt.

Black Label Society – Unblackened

»Unblackened«, 2013 im Club Nokia in Los Angeles aufgenommen, ist eines der authentischsten Black Label Society Live-Alben. 1998 vom Gitarrenhelden Zakk Wylde gegründet, gehörte Black Label Society schnell zur Spitze der Heavy-Metal-Bands.

Diese 2CD-Edition wurde vor einem ekstatischen Publikum aufgenommen und bietet eine unvergessliche Show mit Hits wie »The Blessed Hellride« und »Stillborn« sowie mitreißende Unplugged-Versionen von »Queen Of Sorrow« und »Won’t Find It Here« inklusive eindrucksvoller Soli des Gitarrenhelden Zakk Wylde.

Black Label Society – Doom Crew Inc.

Black Label Society baut ihre Musik auf dieser einfachen Wahrheit auf, die bei „Back in Black“ ebenso selbstverständlich ist wie bei den Dutzend Songs von Doom Crew Inc., dem elften Album der zuverlässigen Getreuen. „Doom Crew Inc.“ ist sowohl eine Hommage an die „First to Bleed, Last to Leave“-Roadcrew der Band als auch ein Gruß an die Legion, deren Unterstützung, die bis ins Jahr 1998 zurückreicht, mit der der KISS Army konkurrieren kann.

Die Black-Label-Society-Kampfweste im Biker-Kutte-Stil ist bei Hardrock- und Metal-Shows so allgegenwärtig wie ein schwarzes T-Shirt. Wylde, ein charismatischer Heavy-Metal-Marodeur, der weltweit als lebende Legende anerkannt ist, wurde bekannt, als Ozzy Osbourne ihn aufgrund einer Kassette, die er als Teenager verschickte, zu seinem treuen Axtmann auswählte. Guitar World hat ihn mehr als ein Dutzend Mal auf ihr Cover gesetzt, um seine Arbeit an Multiplatin-Alben der Ikone, die er „The Boss“ nennt, und die zwei Jahrzehnte Musik von BLS zu würdigen.

Blind Guardian – The God Machine

Sieben lange Jahre nach der letzten Blind Guardian Platte ist »The God Machine« der sehnsüchtig erwartete Schulterschluss zwischen den frühen Neunzigern und der ausgebufften Raffinesse der Gegenwart. Ein beeindruckendes Album, das die letzten Werke keineswegs ignoriert, aber Komplexität und Orchesterwucht bewusst in den Hintergrund rückt.

»The God Machine« ist das »Imaginations From The Other Side« des Jahres 2022, komponiert, arrangiert und vor allem entfesselt von einer Band, die 27 Jahre Zeit hatte, ihren Stil zu perfektionieren. Dieser Spagat ist durchaus als Marschrichtung zu verstehen. »Wir wollten nicht einfach unsere Qualitäten von 1995 herausstellen, aber wir wollten diesen komplexen Weg definitiv nicht auf ewig weitergehen. ›The God Machine‹ ist ein Neuanfang für uns. Wir haben die Weichen neu gestellt und uns auf gewisse Dinge besonnen, die wir auf den letzten Alben ein wenig vernachlässigt haben.«

»The God Machine« ist, das wird schnell offenbar, die mühelose Spitze ihres bisherigen Schaffens. Ein Album, das gar nicht erst versucht so zu tun, als wären es noch die Neunziger, und sich stattdessen auf die Muskelerinnerung der damaligen Zeit verlässt. Hochgradig infektiös, beseelt von den Frodos, Peter Pans und Kapitän Nemos der Vergangenheit, ein packendes, aggressives, hochmelodisches und bei aller Zugänglichkeit brillant arrangiertes Album, beseelt von Magie und dennoch kein reiner Eskapismus. Ein modernes Meisterwerk in der Tradition jener Werke, mit denen Blind Guardian in den Neunzigern nach den Sternen griffen. Oder einfach ausgedrückt: »The God Machine« ist der Fantasy-Metal-Jungbrunnen, auf den unzählige Fans so lange gewartet haben.

Volbeat – Rewind, Replay, Rebound – Live In Deutschland

2 CD´s

27 Volbeat Hits und Klassiker »Live in Deutschland« – das volle Programm

»Das deutsche Publikum nimmt schon immer einen besonderen Platz in unserem Herzen ein. Die Fans haben uns von Beginn an großartig unterstützt, und sie tun es noch. Mittlerweile sind wir zu ihren Fans geworden.« (Michael Poulsen)

Die Geschichte zwischen Volbeat und ihren deutschen Anhängern steckt voll tiefer, lauter Rock’n’Roll-Liebe. Jetzt ist es Zeit, den »Rebels & Angels«, wie die vier Musiker ihre Fans nennen, Danke zu sagen. Dafür hat die Band dieses Livealbum auf der »Rewind, Replay, Rebound World Tour« Ende 2019 in mehreren deutschen Städten mitgeschnitten.

Seit die Gruppe den internationalen Musikzirkus aufmischt, steht Deutschland fettgedruckt auf dem Tourplan. Anfangs sitzen die Musiker dafür Abertausende Kilometer im Van, rollen von Kopenhagen aus über Flensburg bis Freiburg, von Ludwigsburg bis Leipzig und Düsseldorf bis Dresden. Aus kleinen Clubs werden schnell große und dann die größten Hallen den Landes. Michael Poulsen und seine Mannschaft steigen auf vom Geheimtipp zum Headliner. »Deutschland wurde damals zu unserer zweiten Heimat«, sagt der Gitarrist, Sänger und Songwriter. »Unsere Musik kam unglaublich schnell und gut beim Publikum an, und plötzlich hatten wir eine riesige Fangemeinde.«

Volbeat – Seal The Deal & Let’s Boogie

Volbeat bleiben Volbeat – auch auf Album Nummer sechs

Das international erfolgreiche Rockbands nicht nur aus den USA oder Großbritannien kommen, haben Volbeat in der Vergangenheit bereits mit fünf Alben demonstriert. Mit ihrem neuen sechsten Studiowerk »Seal The Deal & Let’s Boogie« setzen die Dänen 2016 ihre Beweisfolge fort.

13 Songs haben Sänger und Gitarrist Michael Poulsen, Bassist Anders Kjølholm, Schlagzeuger Jon Larsen und der erst 2013 zur Band gestoßene Gitarrist Rob Caggiano (Ex-Anthrax) dafür aufgenommen.

Haben sie ihren melodischen Metal auf ihrem Vorgänger »Outlaw Gentlemen & Shady Ladies« noch vergleichsweise mehr in Richtung Rockabilly, Country und Western orientiert, geht es jetzt wieder mehr zurück zum Ursprung. Die erste Single scheint jedenfalls ein Indiz dafür zu sein. »The Devil’s Bleeding Crown« kombiniert Metal, Hardrock und Stonerelemente.

Aber ganz egal, was sie auch tun: Volbeat haben schon vor langer Zeit ihren eigenen Sound kreiert, der sie heute unverwechselbar macht. Das hängt vor allem mit der markanten Stimme von Sänger Michael Poulsens zusammen. Diese kreist natürlich auch auf »Seal The Deal & Let’s Boogie« über allem.

Als weitere Sänger gastieren auf dem neuen Album der Kanadier Danko Jones sowie Johan Olsen von der dänischen Band Magtens Korridorer, der bereits bei der vierten Volbeat-Single »The Garden’s Tale« mit von der Partie war.

Da ist es endlich: das sechste Volbeat-Album. »Seal The Deal & Let’s Boogie« ist einmal mehr geballter Heavy Metal in unverwechselbarer Volbeat-Manier. Und genau so soll es sein.

Joe Bonamassa – Time Clocks

Alte Liebe, neue Tendenzen

Kreativität hat einen Namen: Joe Bonamassa. Der amerikanische Blues- und Bluesrock-Gitarrist, Sänger, Komponist und Texter veröffentlichte allein in den letzten fünf Jahren neun Solo-Studio- und Livealben. 2021 setzt er seinen beachtlichen Katalog ein weiteres Mal fort, mit seinem mittlerweile 15. Studiolongplayer und dem fünften Album in Folge, das ausschließlich aus Originalmaterial besteht: »Time Clocks«.

Aber bei all dem Output hat der Gitarrenvirtuose weder seinen Ideenreichtum noch seine Experimentierfreudigkeit verloren. Im Gegenteil: »Time Clocks« ist sein bisher ehrgeizigstes und vielfältigstes Werk, mit dem Joe Bonamassa die Grenzen des Bluesrock erweitert. In den zehn neuen Songs mischt er einen neuen musikalischen Geschmack, einen neuen Stil ein, und zwar progressiven Rock.

Und so wirft die Platte ein neues Licht auf Joes Leben, der ständig kreativ und immer in Bewegung zu sein scheint. Etwas älter an Jahren, aber weiser an erworbenem Wissen, hat sein neuer Sound eine rohe und vitale Note, kombiniert mit einem entschlossenen Können, das nur durch jahrelange Beharrlichkeit und unnachgiebige Hingabe erworben werden kann. »Time Clocks« folgt Joe auf seiner unaufhörlichen Entwicklung, während er weiter voranschreitet, Genres verbiegt, Mauern niederreißt und den Widrigkeiten der Musikindustrie trotzt.