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Van Morrison – What’s It Gonna Take?

Johnny Cash – At Folsom Prison

Für einen Moment den Sorgen entfliehen – was hilft da besser als Musik? Für die Insassen des kalifornischen “Folsom Prison” dürfte der (bereits zweite Live-Auftritt) von Johnny Cash hinter den Gefängnismauern eine ganz besondere Bedeutung in ihrem tristen Alltag gehabt haben.

Cash selbst hatte bei diesem Konzert im Jahr 1968 eine harte Zeit der Drogenabhängigkeit mit Inhaftierung wegen Schmuggels hinter sich und war erst seit wenigen Monaten clean und wieder bereit, zu spielen. “At Folsom Prison” war sein erstes Album nach dieser Phase und wurde trotz der Skepsis seiner Plattenfirma direkt ein großer Erfolg. Vielleicht war es diese Verbindung zwischen dem Schicksal der Gefangenen und Cashs’ eigenen Schwierigkeiten, durchs Leben zu kommen, die eine besondere Stimmung zwischen ihm und dem Publikum schuf. Mit Bedacht ausgewählte Songs, mutige Aussagen über den amerikanischen Gefängnisstaat, Cashs’ umwerfender Gesang und das leidenschaftliche Spiel der “Tennessee Three” gepaart mit einem wahrhaft begeisterten Publikum bilden die Grundlage für ein authentisches und eindringliches Zeitdokument.

Die nummerierte, limitierte Pressung als 45-rpm-Doppel-LP gibt die Energie des Konzerts in beeindruckender Fülle und Räumlichkeit wieder.

Titel

SIDE 1

1. Folsom Prison Blues

2. Dark as the Dungeon

3. I Still Miss Someone

4. Cocaine Blues

SIDE 2

1. 25 Minutes to Go

2. Orange Blossom Special

3. The Long Black Veil

SIDE 3

1. Send a Picture of Mother

2. The Wall

3. Dirty Old Egg-Suckin‘ Dog

4. Flushed from the Bathroom of Your Heart

5. Jackson

SIDE 4

1. Give My Love to Rose

2. I Got Stripes

3. Green, Green Grass of Home

4. Greystone Chapel

Dire Straits – Making Movies

Aufgrund unterschiedlicher Auffassungen über die Rollenverteilung in der Band verließ David Knopfler die Dire Straits während der Aufnahmen zum dritten Album Making Movies. Er fühlte sich von seinem Bruder Mark eingeengt und fand mit seinen eigenen Songbeiträgen kein Gehör in der Band. Der Weggang von David fiel zusammen mit Mark Knopflers Ambitionen, seine Fähigkeiten als Komponist und Texter weiter auszubauen – was glücklicherweise gelang. Romeo and Juliet wurde zu einem der bekanntesten Hits der Dire Straits, aber auch Tunnel of Love und Skateaway sind gute Beweise dafür. Making Movies ist jazziger als die beiden Vorgängeralben, mit musikalisch komplexeren Arrangements und einer New-Wave-inspirierten Produktion.

Das Remastering für diese Hybrid-SACD übernahm Shawn R. Britton. Die limitierte Auflage mit fortlaufender Seriennummer erscheint im Mini-LP-Cover mit 12-seitigem Booklet.

Diana Krall – Live in Paris

Live in Paris wurde Ende November 2001 während eines Konzerts im Pariser Olympia Theater aufgenommen. Krall trägt elegant Werke aus dem Great American Songbook vor und verleiht diesen in ihrer unnachahmlichen Art Seele. Begleitet wird sie von Anthony Wilson (Gitarre), John Pisano (Akustikgitarre), John Clayton (Bass), Jeff Hamilton (Schlagzeug) und Paulinho da Costa (Percussion). Das Orchestre Symphonique Européen wird dirigiert von Alan Broadbent.

Diese Hybrid-SACD wurde von den Sound Max Studios in Hongkong speziell für den audiophilen Markt in Asien neu gemastert. Erfahrungsgemäß sind dieses dezente Eingriffe, die vor allem versuchen, unnötige Kompression zu vermeiden. Man greift hierbei auf die Masterfiles von Universal Music in England zurück.

Titel :

1. I Love Being Here With You
2. Let’s Fall In Love
3. ‚Deed I Do
4. The Look of Love
5. East of the Sun (and West of the Moon)
6. I’ve Got You Under My Skin
7. Devil May Care
8. Maybe You’ll Be There
9. ‚S Wonderful
10. Fly Me to the Moon
11. A Case of You
12. Just the Way You Are

Eagles – One of these Nights

„One of These Nights“ nimmt einen wichtigen Platz in der Diskografie der Eagles ein, da es das letzte Album der Gruppe vor der Veröffentlichung der milliardenfach verkauften Kompilation „Their Greatest Hits (1971-1975)“ darstellt. Der Zeitpunkt ist bezeichnend. Das Studioalbum – das vierte der Band und das erste, das auf Platz 1 der Charts landete – markiert den Aufstieg der Gruppe zum Superstar und ist gleichzeitig die Coming-out-Party für Glenn Frey und Don Henleys Songwriter-Fähigkeiten. Das 1975 mit Vierfach-Platin ausgezeichnete Album, das drei erfolgreiche Singles (den Titelsong, „Lyin‘ Eyes“ und „Take It to the Limit“) enthielt, festigte den aus Südkalifornien stammenden Sound der Eagles und machte die Band zu einem allgemeinen Begriff.

Die nummerierte SACD-Hybrid-Edition von Mobile Fidelity spielt mit Referenzklang und unglaublicher Klarheit und bietet einen reichhaltigen, dynamischen, transparenten und dreidimensionalen Einblick in eine Veröffentlichung, die den Country-Rock sprunghaft vorantrieb – und den Weg für den Aufstieg der Eagles zu globalen Superstars ebnete. Alles an diesem Album ist nach wie vor sehr ansprechend und verbindet mehrere Generationen – einschließlich des eindrucksvollen Covers.

Titel :

1. One of These Nights

2. Too Many Hands

3. Hollywood Waltz

4. Journey of the Sorcerer

5. Lyin‘ Eyes

6. Take It to the Limit

7. Visions

8. After the Thrill Is Gone

9. I Wish You Peace

Eric Clapton – Unplugged

Endlich erscheint das mit 10 Millionen Tonträgern meistverkaufte Live-Album aller Zeiten und Must-Have unter Audiophilen als nummerierte Hybrid-SACD bei Mobile Fidelity. Beeindruckend präzise, tief und realistisch im Klang, überzeugt die Neuauflage des grammy-geschmückten Meisterstücks aus dem Jahr 1992 auf voller Breite. Die im Rahmen der MTV-“Unplugged”-Reihe aufgenommene Session vermittelt in dieser Ausgabe ein absolut authentisches Live-Gefühl und lässt Claptons Klassiker erneut strahlen.

Das Remastering für Mobile Fidelity Sound Lab übernahm Shawn R. Britton.

Titel :

1. Signe

2. Before you accuse me

3. Hey Hey

4. Tears in Heaven

5. Lonely Stranger

6. Nobody knows when you’re down and out

7. Layla

8. Running on Faith

9. Walkin’ Blues

10. Alberta

11. San Francisco Bay Blues

12. Malted Milk

13. Old Love

14. Rollin’ & Tumblin’

Ludwig Hirsch – Seine Besten Lieder

Silbermond – Nichts Passiert

Siouxsie & The Banshees – Through The Looking Glass

Triggerfinger – All This Dancin‘ Around