Loading...

Closer to the Music – Vol.1

„Formidable Künstler und phantastischer Klang – das sind die Markenzeichen des feinen Labels Stockfisch-Records und des High-End-Studios Pauler Acoustics in Northeim.“

Closer to the Music – Vol.2

Seit der Veröffentlichung der ersten Stockfisch Sampler-SACD (closer to the music Vol.1) sind zwei Jahre verstrichen. In dieser Zeit wurden viele neue Stockfisch-Produktionen mit bekannten Künstlern oder Geheimtipps aus der Songwriter-Szene aufgenommen. Eine Auswahl finden Sie auf diesem zweiten Sampler.

David Munyon – More Songs for Planet Earth

„Als Sohn eines Navysoldaten kennt Munyon das Leben aus dem Koffer. Doch er wurde nicht zu einem Prolet des Reisens, sondern zu einem Poet des Leisen.“

Paul Stephenson – Mother Nature´s Rules

Paul Stephenson

Worin besteht die Kunst des feinsinnigen Briten? Stephenson nimmt Geschichten, selbst erlebte und ihm zugetragene und verwebt, verdichtet und poetisiert sie zu etwas so Schlüssigem, dass man geneigt ist, schon beim ersten Zuhören mitzusingen.

„Mother Nature’s Rules“

Paul Stephenson über sein neues Stockfisch-Album:

„Nachdem ich die Songs für „Mother Nature’s Rules“ geschrieben hatte, die Demos für Günter Pauler aufgenommen hatte, dann alles oft geprobt und schließlich die „basic tracks“ im Northeimer Studio aufgenommen hatte, sollte man meinen, dass mir die 14 Stücke des neuen Albums wohlvertraut seien.

Aber dank Günter Paulers kreativen Arrangements und Instrumentations-Ideen fühlen sich die finalen Mixe meiner Songs an wie eine „magical mystery tour“ – und ich hoffe, die Hörer können diese Reise nachempfinden. Denn durch die Arrangements erhalten die Stücke immer wieder eine unerwartete Perspektive, die mir beim Schreiben der Songs nicht in den Sinn gekommen waren.

Ich freue mich sehr, mein neuestes Album nun vorstellen zu können, auf dem mich wieder ausgezeichnete Musiker begleitet haben und das Günter Pauler mit der gewohnten Finesse produziert hat. Mein Dank an alle Beteiligten kommt aus tiefstem Herzen.“

Paul Stephenson, Juli 2018

Super-Audio-CD Hybrid: SACD Stereo + CD-Layer
SFR 357.4082.2 • total time 50:00

Steve Strauss – Just like Love

Das neue Album Just Like Love von Steve

Strauss wird audiophile Musikfans und Musikredakteure gleichermaßen

aufhorchen lassen. Des Sängers Debüt-CD „Powderhouse Road“ auf dem

Stockfisch-Label sorgte seinerzeit mit einer geradezu sensationellen

Klangqualität für einiges Aufsehen. Zeigte sie doch gerade vor dem Hintergrund

der aktuellen Debatte um neue digitale Formate, was noch alles in der guten

alten CD steckt, wenn sie von einem Meister seines Faches wie Günter Pauler

aufgenommen wird.

Steve Strauss bewies sich mit „Powderhouse Road“

als Songwriter von bemerkenswertem Tiefgang und Einfühlungsvermögen. Das gilt

auch für Just Like Love. Auch diesmal sind die Songs von Steve

Strauss nicht unbedingt leicht zugänglich. Manches lässt sich vielleicht

seiner Tätigkeit als Sozialarbeiter in Vestal, NY zuschreiben. Bittersüße

Melancholie, aber auch ein Schuss Zynismus übertragen sich mit seinen Songs auf

den Hörer.

Steve Strauss, dessen Gitarrenspiel das ist, was man

„laid-back“ nennt (eine Qualität, die genial durch Mitspieler wie Chris Jones

verstärkt wird), ist ein Dichter. Das merkt man, wenn er goldene Jugendzeiten im

Schatten der „Argyle Bridge“ poetisiert, als der Krieg nur in „far-off

countries“ Realität war; das merkt man, wenn er in „Angel“, ursprünglich

als Kommentar über New York gedacht, der nach den Ereignissen des 11. Septembers

eine tiefere Bedeutungsebene angenommen hat, von Leere, Einsamkeit, Heimat- und

Hilflosigkeit singt.

Strauss verwebt auf Just Like Love

traditionelle Melodien und reizende Naivität („Sunday Best“) mit

Sozialkritischem (im gecoverten Springsteen-Klassiker „Youngstown“). Wenn

er bereits im Song „Jerusalem“ („Powderhouse Road“) ein wenig nach T.S.

Eliots Gedicht „The Journey of the Magi“ klang, betritt er mit dem

Titelstück Just Like Love und dem dunklen „The Dirt” das

Introspektive und sein Vortrag nimmt eine traumartige Intensität an.

Fast überflüssig zu sagen: Diese superb klingende Hybrid-SACD

ist keine Partyplatte. Doch trotz aller Aufrichtigkeit und Melancholie

deprimiert dieses sparsam instrumentierte Album den Hörer nicht, sondern

vermittelt eine nahezu intime Sicht in die Gedankenwelt des Steve Strauss.

Mit der Freiheit des Dichters nimmt sich Steve Strauss

Symbole und Metaphern, gewagte Assoziationsbögen und intertextuelle Bezüge. Als

amerikanischer Dichter ist er ein Dichter der Freiheit, der physischen,

gedanklichen und sprachlichen Freiheit, deren höchstes Gut Individualität ist.

Titel

  • Just Like Love
  • Angel
  • Youngstown
  • Old Crow
  • Dead Man’s Handle
  • Jennie Mae
  • Brother Mule
  • Sunday Best
  • The Dirt
  • Lord Franklin
  • Closer
  • The Dog And The Dancing Girl
  • A Western

Steve Strauss – Sea of Dreams

„I am a man upon a road, It doesn’t have a name, In my pockets only dust, But in my heart a flame …“ Diese Flamme hat ihn wieder in das Studio von Stockfisch Records zuru?ckgebracht. Mit 14 neuen Songs und Bearbeitungen. In denen man den Steve Strauss von „Just Like Love“ ahnt, aber nicht offensichtlich wiederentdeckt. Sein Stil ist mutiger geworden, die edle Duesenberg-Gitarre dominiert viele der Lieder, dazu kommt fast so etwas auf wie Verspieltheit.

Stockfisch Vinyl Collection Vol. 1

Jetzt erscheint zum ersten Mal ein Stockfisch-Sampler als

Vinyl-LP: die Stockfisch Records Vinyl Collection. Günter Pauler hat 10

besonders schöne Aufnahmen, wie Sara K.’s „Stars“, Mike Silver’s

„Heaven“ oder Steve Strauss’ „Closer“ aus dem Stockfisch Repertoire der

letzten vier Jahre ausgesucht. Ausgestattet mit LP-Klappcover und Platz für

zahlreiche interessante Erklärungen und Photos zur Technik des Vinyl- und

DMM-Masterings im Beiblatt.

TITEL

  • No Sanctuary Here (Jones, Chris)
  • Stars (Sara K.)
  • Captain Of The Loving Kind (Stephenson, Paul)
  • Caruso (Willisohn, Chrisitan)
  • Song For You Far Away (Roth, David)
  • Closer (Strauss, Steve)
  • Paris (Carruthers, Ewen)
  • The Same Kind Words (Ruffolo, Eugene)
  • Heaven (Silver, Mike)
  • Au Large Du Gueveur (Capart, Louis)

Allan Taylor – Hotels & Dreamers

Nach „Looking For You“ und „Colour to the Moon“ erscheint jetzt das dritte

Album von Allan Taylor bei Stockfisch-Records: „Hotels & Dreamers“.

Allan Taylor widmet sein neues Werk den „Beats“ – der Generation von Poeten,

Schriftstellern und Songschreibern, die in den späten 50ern des letzten

Jahrhunderts auf ihren Reisen in Paris einen kulturellen Mittelpunkt fanden und

die Tür in die 60er aufstießen. „The Beat Hotel“ beherbergte damals z.B. Allen

Ginsberg, William Burroughs, Gregory Corso, Brion Gysin, Peter Orlovsky, Ken

Tindall oder den Folk-Singer Alex Campbell und auch Jack Kerouac:

11 beeindruckende Songs, vorgetragen mit ruhiger Eindringlichkeit und der für

Allan Taylor typischen charaktervollen Stimme.

TITEL

  • The Beat Hotel
  • The Stranger
  • Frenchtown
  • Los Companeros
  • For Those We Knew
  • Running On Dreams
  • The Mission Hotel
  • For What It’s Worth
  • Some Dreams
  • Pearls And Wine
  • When Time Is Short

Wine & Vocals

Wein hat etwas Bedächtiges. Man schüttet ihn nicht hinein.

Man erfreut sich an seiner Farbe. Man nimmt sich Zeit für ihn.

Oder wie ein

Lied, dessen Melodie oder Text einen unwillkürlich berührt.

Lieder wie Wein

finden Sie auf dieser Kompilation. Perfekt für einen schönen

Sommerabend auf der

Terrasse, wenn man die Sonne untergehen sieht, und etwas

hören will, dass ebenso

gut klingt, wie der Wein schmeckt: Von den Freunden des

Weins und guter Musik

finden Sie auf dieser Kompilation alles, was zu dieser und

anderen Stimmungen

passt, z. B. von Friend’n Fellow, Michael Schenker & Gary

Barden, der Blues

Company oder Rebecca Pidgeon – um nur einige zu nennen.

In dem ausführlichen Booklet findet sich zudem

Wissenswertes

zur Geschichte und Herstellung des Getränkes der Götter.

Titel

  • One More Day (Friend ’n Fellow)
  • Dance Lady Gipsy (Schenker, Michael & Barden, Gary)
  • Manhattan Moon (Kaplansky, Lucy)
  • Grandmother (Pidgeon, Rebecca)
  • New Moon (Serah & Friedemann)
  • I Need You (America)
  • Lost (Schenker, Michael & Barden, Gary)
  • Members Only (Blues Company)
  • Vincent (Sara K.)
  • Fools Gold (Vivino Brothers Band)
  • Auld Lang Syne/Bring It on Home to Me (Pidgeon,Rebecca)
  • Tough on Me, Tough on You (Farlowe, Chris)

YellowJackets – Raising our Voice

Seit die in Los Angeles ansässigen Yellowjackets 1981 ihr Debüt-Album aufnahmen, waren sie stets eine

kreative Kraft in der Jazzszene.

Raising Our Voice legt mit ausgeprägten neuen Schritten noch einmal nach: Auf sieben seiner dreizehn

Stücke arbeitete die Band mit der Sängerin Luciana Souza zusammen und sind resistent gegen den

Status Quo der kulturellen und politischen Strömung unserer Zeit.

Yellowjackets haben ihre künstlerischen Statements konsequent weiterentwickelt. Die Band hat fast 30

Alben aufgenommen, wurde für 17 GRAMMY-Awards nominiert, hat die eklektische, elektroakustische

Klanglandschaft auf abenteuerliche Weise verstärkt und einen einzigartigen Fusion-Sound seit ihren

Anfängen geschaffen.

Besetzung:

Russell Ferrante – Piano, Keyboards

Bob Mintzer – Saxophon

William Kennedy – Schlagzeug

Featuring Luciana Souza – Gesang

Titel

  • Man Facing North
  • Mutuality
  • Everyone Else is Taken
  • Ecuador
  • Strange Time
  • Emerge
  • Timeline
  • Quiet
  • Divert
  • Brotherly
  • Swing With It
  • In Search Of
  • Solitude