SILTECH HIGH END AUDIOPHILE TEST DEMO CD VOL 4
JAZZ MASTERS VOL 6
- Flamingo – T. Grouya/E. Anderson
- September in the rain – H. Warren/A. Dubin
- Poor butterfly – J.L. Golden/R. Hubbell
- My one and only love – G. Wood/R. Mellin
- Memories of you – E. Blake/A. Razaf
- East of the sun – B. Bowman
- Manhattan – R. Rodgers/L. Hart
- Blues in my heart – B. Carter/I. Mills
- All to soon – D. Ellington
- If I could be with you – J.P. Johnson/H. Craemer
- Love is here to stay – G. & I. Gershwin
- Danny boy – F.E. Weatherly
JAZZ MASTERS VOL 5
- Moonlight in Vermont – Suessdorf-Blackburn
- Sophisticated Lady – Ellington-Mills
- Strike up the band – Rodgers-Hart
- Do you know what it means – Alter-De Lange
- Easy to remember – Rodgers-Hart
- Where or when – Rodgers-Hart
- I want to be happy – Youmans-Caesar
- In a sentimental mood – Ellington-Mills
- Somewhere over the rainbow – Arlen-Harburg
- Misty – Garner-Burke
- Spring can really hang you up – Wolf-Landesman
- Mona Lisa – Livingston-Evans
- What’s new – Haggart-Burke
- My funny valentine – Rodgers-Hart
- Satin Doll – Ellington-Strayhorn
A Perfect Gentleman
- Voy a pagar la luz/ contigo aprendi – Luis Miguel
- When I close my eyes – Herman Beeftink
- Moonlight over Georgia – Herman Beeftink
- Island in the sun – Lord Burgess
- Cant help falling in love – Hugo Peretti/Luigi Creatore
- You raised me up – Rolf Lovland/Secret garden
- Amor eterno – Juan Cabriel
- Love is all – Berry Mason /Les Reet
- Am I that easy to forget – Carl Beliew W Stevenson
- And I love you so – Don Mçlean
- Secret love – Paul Francis Webster
- Unchained melody – Alex North Zared North Sammy Fan
- She – Herbert Kretzman
Schiller – Zeitreise – Das Beste von Schiller
Die erste Werkschau von Schiller
Erst Anfang des Jahres hat uns Christopher von Deylen alias Schiller mit »Future« sein neues Album vorgestellt. Mit »Zeitreise – Das Beste von Schiller« blickt der Pop-, Elektro- und Ambientkünstler zum Jahresende 2016 jetzt statt in die Zukunft noch einmal in die Vergangenheit, und zwar auf seine gesamte Karriere. Die dauert immerhin schon fast 20 Jahre und brachte ganze neun Alben hervor.
»Zeitreise – Das Beste von Schiller« ist die allererste Werkschau von Schiller. Sie reicht von den Anfängen des Künstlers bis heute, von seinem Debütalbum »Zeitgeist« 1999 bis hin zu seinem letzten Nummer-Eins-Album 2016, das die Single »Not In Love« hervorbrachte.
David Garrett – Rock Symphonies
Mit seinem neuen Album „Rock Symphonies“ begibt sich der Violinen-Virtuose David Garrett abermals auf musikalisches Neuland: Klassik meets Rock, so das Motto der LP.
Aufgenommen mit dem Orchester der Stadt Prag ist das Album eine Art Liebesbrief an seine Lieblingsbands aus dem Rocksektor. Von Nirvana über Guns N‘ Roses und Aerosmith bis hin zu Metallica und Led Zeppelin. „lch bin fest davon überzeugt, dass man diese Songs mit einem Orchester im Rücken noch größer und eindrucksvoller machen kann.“ so Garrett. Das Album hält auch Stücke bereit, mit denen man nicht unbedingt gerechnet hätte: seine intelligente „Mashup“-Version des U2-Songs „Vertigo“ mit Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ zum Beispiel.
Der laut Guinness World Record „schnellste Geiger der Welt“ spielte sich binnen kürzester Zeit zum erfolgreichsten Klassikkünstler weltweit: Gold für das Top 5 Album Virtuoso und Platin für das Top 5 Album Encore sind nur eine Auswahl seiner Auszeichnungen der letzten Jahre.
Amy Winehouse – Frank
Frank ist das Debütalbum von Amy Winehouse, das am 20. Oktober 2003 erstmals veröffentlicht wurde. Das Album hat sich über 1 Million Mal verkauft und ist in Großbritannien mit dreifachem Platin ausgezeichnet worden. Es enthält die Single „Stronger Than Me“, für die Amy einen Ivor Novello Award gewann, sowie die Singles Take The Box, In My Bed und F**k Me Pumps.
Creedence Clearwater Revival – The Best Of Creedence Clearwater Revival
Egal wie viele Kopplungen von Creedence Clearwater Revival es schon gegeben hat, die Nachfrage bleibt bestehen. John Fogerty, Tom Fogerty, Stu Cook und Doug Clifford, zwei Brüder und zwei Freunde aus San Francisco, verkörpern eine der großen klassischen amerikanischen Gitarren-Rock-Bands.
5 Jahre jünger als die Beatles und Stones, sind CCR quasi die US-amerikanische Antwort auf jene. Parallel mit den Doors bildete ihr cooler, bluesiger, hypnotischer und durchdringender kalifornischer Rock´n´Roll den Soundtrack des US-Hippie-Zeitalters. Von dort aus haben CCR Myriaden späterer Rockbands beeinflusst und inspiriert: Whiskeytown, Kings of Leon, Los Lobos, The Strokes klängen ohne sie heute anders. 26 Millionen verkaufte Schallplatten allein in den USA. 1993 Aufnahme in die Rock´n´Roll-Hall of Fame. Platz 82 der “100 greatest artists of all time“-Liste der Medien-Bibel “Rolling Stone“. Und die Welt braucht mehr und mehr CCR!
Johnny Cash – American IV: The Man Comes Around
Die lange Karriere des wahren Man In Black hat erstaunliche Resultate produziert. Hätten Sie z.b. gedacht, dass Johnny Cash bisher ebenso viele US-Pop-Chart-Singles (48) hatte wie die Stones und die Beach Boys? Oder dass er gleich zwei seiner elf Grammies als Autor von Linernotes (für sein „At Folsom Prison“-Album und Dylans „Nashville Skyline“) gewann. Oder diese Bilanz: 38 (!) Jahre in Folge war der Mann aus Arkansas mit mindestens zwei Singles in den Country-Charts vertreten. Doch Johnny Cash hat nicht nur historische Verdienste, die ihresgleichen suchen – er fügt dieser Historie immer noch wertvolle Kapitel hinzu. Was auch die Grammies symbolisieren, welche die jetzt 70-jährige Ikone seit dem Comeback 1994 in Reihe bekam. Für American Recordings als „Best Folk Album“; für Unchained als „Best Country Album“ (legendär damals die „Billboard“-Anzeige, in der sich Cash mit ausgestrecktem Mittelfinger für die „Unterstützung“ des „Nashville music establishment“ bedankte…) sowie 2000 für sein letztes Album Solitary Man – in der Sparte „Best Country Male Vocal Performance“. Im Jahr zuvor hatte er zudem den begehrten „Lifetime Achievement“-Grammy bekommen. Anfang November folgt das nächste Kapitel.
Mit „American IV: The Man Comes Around“ setzt Johnny Cash die in jeder Hinsicht erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Produzenten Rick Rubin fort. Als Musiker waren u.a. Red Hot Chili Pepper John Frusciante, Beck-Gitarrist Smokey Hormel, Keyboard-Legende Billy Preston, Drummer Joey Waronker (R.E.M.), Benmont Tench und Mike Campbell aus dem Tom Petty-Camp sowie die Bluegrass/Country-Picker Randy Scruggs und Marty Stuart dabei. Dazu stießen illustre Vocal-Gäste: Nick Cave singt gemeinsam mit Cash auf Hank Williams‘ „I’m So Lonesome I Could Cry,“ Fiona Apple gibt sich die Ehre bei Paul Simon’s „Bridge Over Troubled Water,“ und Songautor Don Henley ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen, seinen Eagles-Klassiker „Desperado“ noch einmal (mit) zu interpretieren. Desweiteren lieferten Trent Reznor („Hurt“), Martin Gore von Depeche Mode („Personal Jesus“), Sting („I Hung My Head“) sowie das Duo Lennon & McCartney („In My Life“) attraktive Vorlagen für Cash. Der schrieb aber auch vier Songs selbst, darunter eine Reprise seines klassischen „Give My Love to Rose“ sowie den Gospel-Titelsong, über den sein alter (und neuer) Sideman Marty Stuart ungefähr diesen schönen Satz gesagt hat: „Es ist das merkwürdigste, erstaunlichste, wundervollste, mysteriöseste christliche Ding, das nur Gott und Johnny Cash gemeinsam kreieren konnten.“ Und an den beiden kommt bekanntlich keiner vorbei.