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Eagles – Hotel California

Im Jahr 1976 veröffentlicht, wurde „Hotel California“ zu einem der erfolgreichsten Alben der Musikgeschichte überhaupt. Nach fünf triumphalen Jahren mit Rekordverkäufen und kräftezehrenden Tourneen war die Unbeschwertheit der Eagles dahin. Stattdessen unternahmen Don Henley, Don Felder, Glenn Frey, Randy Meisner und Joe Walsh eine Reise durch die Schattenseiten von L.A., der schillernden Metropole an der Westküste, in der Traum und Alptraum so dicht beeinander liegen.

Die Faszination für das Beverly Hills Hotel, dem in Stein gehauenen Mythos Hollywoods, bewegte die Band zu einer Recherche über Hotels im Allgemeinen. Es entstand ein ikonischer Song, dessen Exegese bis heute andauert. „Hotel California“ wurde zu einem weltweiten Phänomen, das bis heute mit seinen malerischen Melodien, seiner erzählerischen Tiefe und seiner Einfachheit Musikfans aller Generationen anspricht.

Eagles – The Long Run

Das sechste Studioalbum der Eagles erschien 1979. Seit seinem Vorgänger „Hotel California“ waren bis dahin drei Jahre vergangen, die erste Auflösung der US-Rockband folgte nach heftigen persönlichen Auseinandersetzungen einige Monate später. Während die Kritiken zu „The Long Run“ negativ ausfielen, schaffte es das Album dank des Publikums als viertes in Folge auf den 1. Platz der US-Album-Charts. Die Single „Heartache Tonight“ wurde mit dem Grammy in der Kategorie „Best Rock Performance“ ausgezeichnet.

Die Hybrid-SACD erscheint im Mini-LP-Cover in nummerierter Auflage. Klanglich punktet sie mit spektakulärer Dynamik und enormer Detailgenauigkeit. Songs wie „I Can’t Tell You Why“, „In the City“ und „The Long Run“ erhalten neuen Schwung auf einer breiten Klangbühne.

Bruce Springsteen – Greetings from Asbury Park, N.J.

Springsteens Debüt „Greetings from Asbury Park, N.J.“ ist eine persönliche Postkarte aus dem Herzen eines Rock’n‘Rollers, damals noch 23 Jahre jung und wohl noch nicht ahnend, zu welcher Legend er sich entwickeln wird. Das Album aus dem Jahr 1973 enthält viele der charakteristischen Themen und Klänge, die Bruce Springsteen im Laufe seiner unvergleichlichen Karriere prägen sollten. Kein Wunder, dass ein Großteil der Songs – darunter „Blinded by the Light“, „Lost in the Flood“ und „Spirit in the Night“ – bis heute fester Bestandteil der legendären Konzerte des aus New Jersey stammenden Musikers sind.

Das Remastering für die Hybrid-SACD im Mini-LP-Cover mit beiliegendem Booklet übernahm Shawn R. Britton.

Dire Straits

Dire Straits ist das Produkt einer Gruppe von Bluesrockern, die sich von Jazz und Country inspirieren lassen. Mark Knopflers spärliche Gitarrenklänge und sein heiserer, unverwechselbarer Gesang sind die Triebkraft dieses Debütalbums. Dank der Erfolgssingle „Sultans of Swing“ kletterte der Erstling direkt in die Top 10.

Das Remastering für diese Hybrid-SACD übernahm Shawn R. Britton. Die limitierte Auflage mit fortlaufender Seriennummer erscheint im Mini-LP-Cover mit beiliegendem 12-seitigen Booklet.

Dire Straits – Love Over Gold

Zum Zeitpunkt des Erscheinens ihres vierten Studioalbums „Love Over Gold“ waren die Dire Straits aufgrund des zunehmenden Erfolgs längst nicht mehr in finanziellen Nöten. Ergänzt um den neuen Gitarristen Hal Lindes produzierte Mark Knopfler ein Album mit nur fünf Titeln, die dafür umso ambitionierter und mit ausufernden Sounds daherkommen. Mit dem 14-minütigen Eröffnungstitel Telegraph Road schafft Knopfler eine mitreißende Erfahrung, die auch über lange instrumentale Passagen zu tragen vermag.

Das Remastering für diese Hybrid-SACD übernahm Rob LoVerde, assistiert von Shawn R. Britton. Die limitierte Auflage mit fortlaufender Seriennummer erscheint im Mini-LP-Cover mit beiliegendem 8-seitigen Booklet.

Dire Straits – On Every Street

1991, sechs Jahre nach ihrem Meisterwerk „Brothers in Arms“, veröffentlichten die Dire Straits nach einer mehrjährigen Pause und vorläufiger Trennung mit “On Every Street” ihr letztes Studioalbum. Damit lieferten sie ein großartiges Abschlusswerk ab, bei dem die Band in klassischer britischer Understatement-Manier ohne Marketing-Pomp und gezwungenes Anknüpfen an die vorherigen Erfolge einfach richtig gute Musik macht.

Die audiophile Wiederveröffentlichung als Hybrid-SACD spielt lebensecht mit einem großzügigen Groove-Raum, nuancierten Details und leuchtenden Farben, Knopflers fein modellierte Gitarrenlinien kommen transparent zur Geltung. Das Remastering für Mobile Fidelity Sound Lab übernahm Rob LoVerde. Die Hybrid-SACD erscheint im Mini-LP-Cover mit 16-seitigem Booklet. Ein Muss für jede audiophile Sammlung.

Dire Straits – Communiqué

Mit ihrem zweiten Album „Communiqué“ lieferten die Dire Straits erneut entspannte Rhythmen und komplexe Blues-Gitarren. Mark Knopfler und seine Musikerkollegen hatten diesen Sound mit ihrem Debüt etabliert und knüpften daran nahtlos an. Auch wenn „Communiqué“ keinen mit „Sultans of Swing“ vergleichbaren Hit enthält, ist es eine würdige Fortsetzung.

Das Remastering für diese Hybrid-SACD übernahm Shawn R. Britton. Die limitierte Auflage mit fortlaufender Seriennummer erscheint im Mini-LP-Cover mit beiliegendem 8-seitigen Booklet.

Chantal Chamberland – Autobiography

Mit “Autobiography” präsentiert die Kanadierin Chantal Chamberland endlich ihr längst überfälliges Best-Of-Album – prall gefüllt mit wunderbaren Jazz- und Pop-Arrangements. Mit Klassikern wie Nina Simones “Feeling Good”, Ray Charles’ “Hit The Road Jack”, Cyndi Laupers “Time After Time” oder Ed Sheerans Hit “Thinking Out Loud” festigt die Ausnahmekünstlerin nicht nur ihren Ruf als eine der besten Jazzinterpretinnen der Gegenwart – die zarten Arrangements und filigrane Bandbegleitung sorgen definitiv für beste Entspannung auf dem Sofa oder an der Bar!

Rebecca Pidgeon – The Raven

Rebecca Pidgeon hat ein instinktives Talent fürs Geschichtenerzählen: Mit Elementen aus Folk, Pop, Jazz und keltischen Traditionen erschafft die schottische Sängerin beschwingte, intime Poesie. Ihre fesselnde und kristallklare Stimme machte sie über Nacht bekannt und auch in der audiophilen Szene sehr erfolgreich – schließlich wurde ihr Albumdebüt „The Raven“ gleich bei Chesky Records veröffentlicht! „The Raven“ enthält sowohl fesselnde Originale wie das einnehmende „Grandmother“ oder das rhythmische „Kalerka“ als auch Neuinterpretationen von All-Time-Klassikern wie „Spanish Harlem“. Ihr Stil erinnerte sofort an Linda Ronstadt und Suzanne Vega und befleißigte das Rolling Stone Magazine zu folgender Aussage: „Rebecca Pidgeon ist eine der seltenen Sängerinnen, die pure Emotionen vermitteln.“

Das Album wurde mit Cheskys renommierten High-Fidelity-Aufnahmetechniken produziert, die Rebeccas ausdrucksstarke Stimme in den Mittelpunkt stellen.

Fleetwood Mac – Mirage

Wenn jeder bedeutende Künstler ein unterschätztes Juwel in seiner Diskografie hat, dann ist es „Mirage“ für Fleetwood Mac. Nach den experimentellen Ambitionen von „Tusk“, dokumentiert das 1982 veröffentlichte Album, die Rückkehr der Band zur Einfachheit. Dafür mussten sich Fleetwood Mac quasi neu zusammenfinden, denn die Aufnahme-Sessions zu „Mirage“, die im legendären „Château D’Hérouville“ in Frankreich stattfanden, gestalteten sich aufgrund diverser interner Zwistigkeiten alles andere als einfach. Das Resultat zeigt sich davon unbeeindruckt: Zuckersüße Melodien, flinke Rhythmen und leidenschaftliche Vocals ließen die Band erneut auf der Erfolgswelle reiten! Mit drei Top-25-Singles in den USA, hielt sich „Mirage“ über fünf Wochen an der Spitze der Top-200-Albumcharts auf, heimste Doppelplatin ein und fand zu Recht großen Anklang beim Publikum und der Presse – auf beiden Seiten des Atlantiks.

Die nummerierte Hybrid-SACD von Mobile Fidelity wurde liebevoll von den Masterbändern bearbeitet und präsentiert „Mirage“ erstmals in einem ungehörten Referenzklang, der mit seiner Detailtreue und Dynamik denselben audiophilen Platz verdient wie „Rumours“! Die SACD ist in einer Verpackung im Mini-LP-Stil untergebracht – natürlich einschließlich des ikonischen Albumcovers!