Ich Zahl‘ Nicht Mehr! – Metal
| 1 | Judas Priest– | Painkiller (Live) | 6:28 |
| 2 | Accept– | Restless And Wild | 4:12 |
| 3 | Iced Earth– | The Reckoning | 4:57 |
| 4 | Axel Rudi Pell– | Nasty Reputation | 4:07 |
| 5 | Messiah’s Kiss– | Thunderball | 4:01 |
| 6 | Annihilator (2)– | King Of The Kill | 3:12 |
| 7 | Mob Rules– | Black Rain | 5:41 |
| 8 | Yngwie Malmsteen– | Vengeance | 4:49 |
| 9 | Saxon– | And The Bands Played On | 2:52 |
| 10 | Anthrax– | Armed And Dangerous | 6:06 |
| 11 | Rage (6)– | Down | 5:24 |
| 12 | Destruction– | Mad Butcher | 3:28 |
| 13 | Angra– | Nova Era | 4:52 |
| 14 | Sodom– | The Saw Is The Law | 4:10 |
| 15 | Freedom Call– | Warriors | 4:19 |
| 16 | Zed Yago– | Black Bone Song | 5:12 |
| 17 | Overkill– | Bastard Nation (Live) | 5:57 |
Guns N‘ Roses – Chinese Democracy
Guns N‘ Roses – G N‘ R Lies
Guns N‘ Roses – „The Spaghetti Incident?“
Udo Lindenberg – Ball Pompös Remastered
Westernhagen – Lass uns Leben
Westerhagen – Halleluja
Westernhagen – Das Pfefferminz – Experiment (Woodstock-Recordings)
Schauplatz: Woodstock, New York, eine alte Holzkirche mit bunten Glasfenstern, die ein Aufnahmestudio beherbergt. Darin eine Handvoll Musiker, unter ihnen der Grammy-prämierte Multiinstrumentalist und Produzent Larry Campbell, außerdem Sänger, Songschreiber, Musiker und Produzent Marius Müller-Westernhagen. Er hat alte Stücke mitgebracht, die in den USA niemand kennt und in Deutschland fast jeder. Gemeinsam erkunden sie, wie sich dieses Material neu interpretieren lässt – als Musik von heute. Alle sind entspannt, es ist ein Experiment; wenn nichts so richtig daraus wird, wär’s auch okay. Aber es kommt ganz anders, ihr Zusammenspiel entfaltet eine ungeahnte Magie.
Vierzig Jahre ist es her, da nahm Marius Müller-Westernhagen »Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz« auf, ein nach vorn gehendes, freches Album aus zehn Songs. Es war bevölkert von Typen aus dem wahren Leben: dem armen Klaus mit seinem faden Leben unter Wert; der Prostituierten Margarethe, die ihrem Zuhälter nicht genug abwirft; dem Liebenden, der seinem Peter traurig adieu sagt und sich mit Giselher schon wieder sehr wohlfühlt. Es handelte von Dicken, Trinkern und einem frustrierten Musiker vor teurem Papier.
Metallica – Metallica (remastered)
Metallica ist das fünfte Studioalbum der US-amerikanischen Heavy-Metal-Band Metallica. Es erschien am 12. August 1991 bei Elektra Records und wird aufgrund seines schlichten, fast komplett schwarzen Covers häufig The Black Album genannt. Das hauptsächlich vom Kanadier Bob Rock produzierte Album markierte einen Wendepunkt in der musikalischen Entwicklung der Band. Nachdem die Lieder zuvor immer länger und progressiver geworden waren, schrieb die Band nun einfacher arrangierte, kürzere und eingängigere Songs.
Mit weltweit über 28 Millionen verkauften Einheiten, davon rund 16 Millionen in den USA, ist Metallica bis heute das meistverkaufte Metal-Album. In zehn Ländern erreichte es Platz eins der jeweiligen Albumcharts. 1992 erhielten Metallica den Grammy Award in der Kategorie Best Metal Performance. (Wikipedia)
Metallica – Hardwired … To Self-Destruct
2 CD´s
Mit Höchstgeschwindigkeit zurück auf den Metal-Thron
Acht schier endlose Jahre sind vergangen, seit Metallica ihr letztes eigenes Studioalbum veröffentlicht haben. 2016 hat das Warten ein Ende: »Hardwired…To Self-Destruct« heißt der neue, mittlerweile zehnte Longplayer der Metalinstitution.
Insgesamt zwölf neue Songs haben James Hetfield, Kirk Hammett, Robert Trujillo und Lars Ulrich dafür in den letzten Monaten aufgenommen, die zusammen eine stattliche Gesamtlänge von über 80 Minuten ergeben. Dazu gehört auch der Titeltrack »Hardwired… To Self-Destruct«, den die Band bereits im August als erste Singleauskopplung präsentierte.
Der Song macht deutlich, dass Metallica fast 35 Jahre nach ihrer Gründung nichts an Geschwindigkeit und Härte verloren hat. Im Gegenteil: Hohes Tempo, hetzende Drums und thrashige Riffs erinnern stark an ihre Anfangstage.