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Nirvana – In Utero

Nirvana – In Utero

Nachdem Nirvana 1991 mit “Nevermind” den ehrlichen Rock´n´Roll an die Spitze der Charts zurückbrachten, wurde “In Utero” zum finalen Statement der unglaublichsten wenn auch widersprüchlichsten Rock´n´Roll-Band der Ära – von den eröffnenden, quasi ungelenken Melodien von “Serve The Servants” bis zu den bittersüßen, abschließenden Spannungen von “All Apologies”. Kurt Cobain, Krist Novoselic und Dave Grohl hatten sich mit dem Image der Grunge-Generations-Sprecher arrangiert, das sie selbst überraschend eingeholt hatte. “In Utero” sei eine Menge Dinge, schrieb bei Veröffentlichung des Albums David Fricke im “Rolling Stone”: “Brillant, korrosiv, wütend und nachdenklich, meistens alles gleichzeitig. Aber mehr als alles andere ist es ein Triumph der Willenskraft.”

Der (unwissentliche) Schwanengesang Nirvanas passiert nun zum 20-jährigen Jubiläum von “In Utero” fulminant Revue.