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Original McIntosh Badehandtuch / Handtuch

Großes Badetuch von der US Verstärkerschmiede McIntosh.
Sehr schönes Leuchtenes Blau. Weiche und sehr saugfähige Qualität.
Eine Seite ist im legendären McIntosh Watts und Decibel bedruckt,
andere Seite ist neutral. Natürlich neu und original verpackt.

Ca. Maße : 175 x 90cm

Power Cable 2

Das HiDiamond Kabel

Eine besondere Nachbehandlung von OFHC-Kupfer ermöglicht eine Basisorientierung der Kristalle, aus der sich eine natürliche „Richtung“ ergibt, die den Fluss der Elektronen begünstigt. In dieser Weise bestimmt sich die bevorzugte Richtung des elektrischen Signals, ein Effekt, der sowohl die elektrische Leistungsfähigkeit des Kupferdrahts erhöht, als auch mit einer Verbesserung der Klangeigenschaften einhergeht. Das Kabel funktioniert selbstverständlich auch in der entgegengesetzten Richtung, jedoch mit einem unterschiedlichen hörbaren Ergebnis. Daher verfügen unsere Kabel über einen auf den Steckverbinder gedruckten Richtungspfeil, der eindeutig die Identifizierung der Signalausgangs- als auch der Signaleingangsseite erlaubt.

Ein wichtige Bedeutung kommt dem Skin-Effekt zu: mit zunehmender Frequenz neigt das elektrische Signal in einem Kupferleiter dazu, die Oberflächenschichten (Skin) und nicht den Leiterkern zu durchströmen, mit dem Ergebnis, das wenn die Frequenz zunimmt, der Leiter praktisch immer dünner wird und somit eine geringere Stromleitfähigkeit zur Folge hat. Wenn auch nur in einem kaum hörbaren Maße, so „klingt“ das Kabel dennoch schlechter bei hohen Frequenzen, weil der übertragene Hochtonanteil gleichsam mitreduziert wird. Allerdings erlaubt es ein einziges Kabel allein nicht, das Problem in aller Deutlichkeit wahrzunehmen. Aber wieviele Kabel verwenden wir denn letztendlich in unserem Set-Up?

Die Lösung dieser Frage besteht darin, ein Kabel mit einem reduzierten Verhältnis von Fläche zu Umfang einzusetzen. Dies bedeutet in der Praxis, ein wesentlich dünneres Kabel als die bei anderen Herstellern üblichen dickeren Kabel zu verwenden, verbunden jedoch mit dem Nachteil einer geringeren Stromleitfähigkeit. Da ein dünner Leiter ja an sich schon ein Problem darstellt, haben wir umgedacht und die Kabeldicke als positives Element bewertet, und daraufhin viele einzelne Leiter zum Einsatz gebracht. Daraus resultieren zwei immens wichtige Eigenschaften: Flexibilität und Abschirmung. Somit ermöglicht die große Zahl an verwendeten Leitern nicht nur einen großen Querschnitt, sondern auch eine hohe Flexibilität, die sonst unmöglich zu realisieren wäre.

Darüber hinaus weist der äußere Kabelmantel eine erhöhte Anzahl an Litzen auf, die mit ihrer sehr dichten Gewebestruktur für eine erheblich gesteigerte Unempfindlichkeit gegenüber elektromagnetischen Störungen sorgen, oftmals die Achillesferse vieler Kabel auf dem Markt. Wir sprechen hier von elektromagnetischen Interferenzen, da ein von Wechselstrom durchströmtes Kabel ein magnetisches Feld erzeugt, das sich in alle ihm benachbarten Kabel „induziert“, und so in Form von Brummen und/oder Verzerrungen hörbar wird. Im Allgemeinen läßt sich dieses Problem durch Verflechten der Leiter reduzieren, was eine teilweise Aufhebung des von zwei Leitern erzeugten Gesamtfeldes bewirkt (wobei sich jedoch bei einer gegenphasigen Anordnung beide Magnetfelder vollständig aufheben).

Das äußere Kupfergeflecht, üblicherweise als Abschirmung bezeichnet, sorgt mit seiner sorgfältig konzipierten Verdrillungsgeometrie für die Eliminierung auch der kleinsten verbliebenen elektromagnetischen Felder. Denken Sie nur einmal daran, wie groß die Verluste wohl sein mögen, wenn im Aufnahmestudio oder auf der Bühne Dutzende von Kabeln aneinander vorbeilaufen oder sich kreuzen. In unserem Labor haben wir elektromagnetische Felder erzeugt, die unter normalen Bedingungen kaum jemals auftreten werden, wobei unser Kabel die durchgeführten Tests vorbildlich und fehlerlos absolviert hat.

Eine derart effektive Abschirmung hat darüber hinaus den Vorteil, dass unser Produkt sich besonders immun gegen Handlingeinflüsse zeigt. Kennen Sie vielleicht jemanden, der bei einem Livekonzert absolut ruhig bleibt? Ein weiterer wichtiger Aspekt betrifft einen der elektrischen Parameter des Kabels, die Kapazität. In der Praxis ist das Kabel einem Kondensator gleichzusetzen, der zusammen mit der Impedanz der Quelle einen Tiefpassfilter darstellt und folglich den nutzbaren Frequenzbereich eingrenzt.

Wir haben zahlreiche im Handel erhältliche Kabel verschiedenen Messungen unterzogen, wobei wir Kapazitätswerte feststellten, die hohe Frequenzen oberhalb von 5 kHz um 3 bis 4 dB bedämpften, mit einem entsprechenden dunklen und dumpfen klanglichen Ergebnis. Um sicherzustellen, das Phasenunterschiede und der Abfall im Frequenzgang oberhalb von 20 kHz innerhalb akzeptabler Werte liegen, verfügt unser Kabel über eine Bandbreite von nahezu 100 kHz – ein nicht alltägliches Qualitätsmerkmal.

Und die Steckverbindungen?

Sie sind entscheidend für eine optimale Signalübertragung, da sie physisch den elektrischen Kontakt zwischen sich berührenden Metallteilen herstellen; darüber hinaus vermindern die Oberflächenrauhigkeit der einzelnen Kristalle und die Oxidation der Oberflächen in starkem Maße die elektrische Leitfähigkeit und erzeugen zudem Verzerrungen.

Signal 7

Das HiDiamond Kabel

Eine besondere Nachbehandlung von OFHC-Kupfer ermöglicht eine Basisorientierung der Kristalle, aus der sich eine natürliche „Richtung“ ergibt, die den Fluss der Elektronen begünstigt. In dieser Weise bestimmt sich die bevorzugte Richtung des elektrischen Signals, ein Effekt, der sowohl die elektrische Leistungsfähigkeit des Kupferdrahts erhöht, als auch mit einer Verbesserung der Klangeigenschaften einhergeht. Das Kabel funktioniert selbstverständlich auch in der entgegengesetzten Richtung, jedoch mit einem unterschiedlichen hörbaren Ergebnis. Daher verfügen unsere Kabel über einen auf den Steckverbinder gedruckten Richtungspfeil, der eindeutig die Identifizierung der Signalausgangs- als auch der Signaleingangsseite erlaubt.

Ein wichtige Bedeutung kommt dem Skin-Effekt zu: mit zunehmender Frequenz neigt das elektrische Signal in einem Kupferleiter dazu, die Oberflächenschichten (Skin) und nicht den Leiterkern zu durchströmen, mit dem Ergebnis, das wenn die Frequenz zunimmt, der Leiter praktisch immer dünner wird und somit eine geringere Stromleitfähigkeit zur Folge hat. Wenn auch nur in einem kaum hörbaren Maße, so „klingt“ das Kabel dennoch schlechter bei hohen Frequenzen, weil der übertragene Hochtonanteil gleichsam mitreduziert wird. Allerdings erlaubt es ein einziges Kabel allein nicht, das Problem in aller Deutlichkeit wahrzunehmen. Aber wieviele Kabel verwenden wir denn letztendlich in unserem Set-Up?

Die Lösung dieser Frage besteht darin, ein Kabel mit einem reduzierten Verhältnis von Fläche zu Umfang einzusetzen. Dies bedeutet in der Praxis, ein wesentlich dünneres Kabel als die bei anderen Herstellern üblichen dickeren Kabel zu verwenden, verbunden jedoch mit dem Nachteil einer geringeren Stromleitfähigkeit. Da ein dünner Leiter ja an sich schon ein Problem darstellt, haben wir umgedacht und die Kabeldicke als positives Element bewertet, und daraufhin viele einzelne Leiter zum Einsatz gebracht. Daraus resultieren zwei immens wichtige Eigenschaften: Flexibilität und Abschirmung. Somit ermöglicht die große Zahl an verwendeten Leitern nicht nur einen großen Querschnitt, sondern auch eine hohe Flexibilität, die sonst unmöglich zu realisieren wäre.

Darüber hinaus weist der äußere Kabelmantel eine erhöhte Anzahl an Litzen auf, die mit ihrer sehr dichten Gewebestruktur für eine erheblich gesteigerte Unempfindlichkeit gegenüber elektromagnetischen Störungen sorgen, oftmals die Achillesferse vieler Kabel auf dem Markt. Wir sprechen hier von elektromagnetischen Interferenzen, da ein von Wechselstrom durchströmtes Kabel ein magnetisches Feld erzeugt, das sich in alle ihm benachbarten Kabel „induziert“, und so in Form von Brummen und/oder Verzerrungen hörbar wird. Im Allgemeinen läßt sich dieses Problem durch Verflechten der Leiter reduzieren, was eine teilweise Aufhebung des von zwei Leitern erzeugten Gesamtfeldes bewirkt (wobei sich jedoch bei einer gegenphasigen Anordnung beide Magnetfelder vollständig aufheben).

Das äußere Kupfergeflecht, üblicherweise als Abschirmung bezeichnet, sorgt mit seiner sorgfältig konzipierten Verdrillungsgeometrie für die Eliminierung auch der kleinsten verbliebenen elektromagnetischen Felder. Denken Sie nur einmal daran, wie groß die Verluste wohl sein mögen, wenn im Aufnahmestudio oder auf der Bühne Dutzende von Kabeln aneinander vorbeilaufen oder sich kreuzen. In unserem Labor haben wir elektromagnetische Felder erzeugt, die unter normalen Bedingungen kaum jemals auftreten werden, wobei unser Kabel die durchgeführten Tests vorbildlich und fehlerlos absolviert hat.

Eine derart effektive Abschirmung hat darüber hinaus den Vorteil, dass unser Produkt sich besonders immun gegen Handlingeinflüsse zeigt. Kennen Sie vielleicht jemanden, der bei einem Livekonzert absolut ruhig bleibt? Ein weiterer wichtiger Aspekt betrifft einen der elektrischen Parameter des Kabels, die Kapazität. In der Praxis ist das Kabel einem Kondensator gleichzusetzen, der zusammen mit der Impedanz der Quelle einen Tiefpassfilter darstellt und folglich den nutzbaren Frequenzbereich eingrenzt.

Wir haben zahlreiche im Handel erhältliche Kabel verschiedenen Messungen unterzogen, wobei wir Kapazitätswerte feststellten, die hohe Frequenzen oberhalb von 5 kHz um 3 bis 4 dB bedämpften, mit einem entsprechenden dunklen und dumpfen klanglichen Ergebnis. Um sicherzustellen, das Phasenunterschiede und der Abfall im Frequenzgang oberhalb von 20 kHz innerhalb akzeptabler Werte liegen, verfügt unser Kabel über eine Bandbreite von nahezu 100 kHz – ein nicht alltägliches Qualitätsmerkmal.

Und die Steckverbindungen?

Sie sind entscheidend für eine optimale Signalübertragung, da sie physisch den elektrischen Kontakt zwischen sich berührenden Metallteilen herstellen; darüber hinaus vermindern die Oberflächenrauhigkeit der einzelnen Kristalle und die Oxidation der Oberflächen in starkem Maße die elektrische Leitfähigkeit und erzeugen zudem Verzerrungen.

Speaker Diamond 7

Das HiDiamond Kabel

Eine besondere Nachbehandlung von OFHC-Kupfer ermöglicht eine Basisorientierung der Kristalle, aus der sich eine natürliche „Richtung“ ergibt, die den Fluss der Elektronen begünstigt. In dieser Weise bestimmt sich die bevorzugte Richtung des elektrischen Signals, ein Effekt, der sowohl die elektrische Leistungsfähigkeit des Kupferdrahts erhöht, als auch mit einer Verbesserung der Klangeigenschaften einhergeht. Das Kabel funktioniert selbstverständlich auch in der entgegengesetzten Richtung, jedoch mit einem unterschiedlichen hörbaren Ergebnis. Daher verfügen unsere Kabel über einen auf den Steckverbinder gedruckten Richtungspfeil, der eindeutig die Identifizierung der Signalausgangs- als auch der Signaleingangsseite erlaubt.

Ein wichtige Bedeutung kommt dem Skin-Effekt zu: mit zunehmender Frequenz neigt das elektrische Signal in einem Kupferleiter dazu, die Oberflächenschichten (Skin) und nicht den Leiterkern zu durchströmen, mit dem Ergebnis, das wenn die Frequenz zunimmt, der Leiter praktisch immer dünner wird und somit eine geringere Stromleitfähigkeit zur Folge hat. Wenn auch nur in einem kaum hörbaren Maße, so „klingt“ das Kabel dennoch schlechter bei hohen Frequenzen, weil der übertragene Hochtonanteil gleichsam mitreduziert wird. Allerdings erlaubt es ein einziges Kabel allein nicht, das Problem in aller Deutlichkeit wahrzunehmen. Aber wieviele Kabel verwenden wir denn letztendlich in unserem Set-Up?

Die Lösung dieser Frage besteht darin, ein Kabel mit einem reduzierten Verhältnis von Fläche zu Umfang einzusetzen. Dies bedeutet in der Praxis, ein wesentlich dünneres Kabel als die bei anderen Herstellern üblichen dickeren Kabel zu verwenden, verbunden jedoch mit dem Nachteil einer geringeren Stromleitfähigkeit. Da ein dünner Leiter ja an sich schon ein Problem darstellt, haben wir umgedacht und die Kabeldicke als positives Element bewertet, und daraufhin viele einzelne Leiter zum Einsatz gebracht. Daraus resultieren zwei immens wichtige Eigenschaften: Flexibilität und Abschirmung. Somit ermöglicht die große Zahl an verwendeten Leitern nicht nur einen großen Querschnitt, sondern auch eine hohe Flexibilität, die sonst unmöglich zu realisieren wäre.

Darüber hinaus weist der äußere Kabelmantel eine erhöhte Anzahl an Litzen auf, die mit ihrer sehr dichten Gewebestruktur für eine erheblich gesteigerte Unempfindlichkeit gegenüber elektromagnetischen Störungen sorgen, oftmals die Achillesferse vieler Kabel auf dem Markt. Wir sprechen hier von elektromagnetischen Interferenzen, da ein von Wechselstrom durchströmtes Kabel ein magnetisches Feld erzeugt, das sich in alle ihm benachbarten Kabel „induziert“, und so in Form von Brummen und/oder Verzerrungen hörbar wird. Im Allgemeinen läßt sich dieses Problem durch Verflechten der Leiter reduzieren, was eine teilweise Aufhebung des von zwei Leitern erzeugten Gesamtfeldes bewirkt (wobei sich jedoch bei einer gegenphasigen Anordnung beide Magnetfelder vollständig aufheben).

Das äußere Kupfergeflecht, üblicherweise als Abschirmung bezeichnet, sorgt mit seiner sorgfältig konzipierten Verdrillungsgeometrie für die Eliminierung auch der kleinsten verbliebenen elektromagnetischen Felder. Denken Sie nur einmal daran, wie groß die Verluste wohl sein mögen, wenn im Aufnahmestudio oder auf der Bühne Dutzende von Kabeln aneinander vorbeilaufen oder sich kreuzen. In unserem Labor haben wir elektromagnetische Felder erzeugt, die unter normalen Bedingungen kaum jemals auftreten werden, wobei unser Kabel die durchgeführten Tests vorbildlich und fehlerlos absolviert hat.

Eine derart effektive Abschirmung hat darüber hinaus den Vorteil, dass unser Produkt sich besonders immun gegen Handlingeinflüsse zeigt. Kennen Sie vielleicht jemanden, der bei einem Livekonzert absolut ruhig bleibt? Ein weiterer wichtiger Aspekt betrifft einen der elektrischen Parameter des Kabels, die Kapazität. In der Praxis ist das Kabel einem Kondensator gleichzusetzen, der zusammen mit der Impedanz der Quelle einen Tiefpassfilter darstellt und folglich den nutzbaren Frequenzbereich eingrenzt.

Wir haben zahlreiche im Handel erhältliche Kabel verschiedenen Messungen unterzogen, wobei wir Kapazitätswerte feststellten, die hohe Frequenzen oberhalb von 5 kHz um 3 bis 4 dB bedämpften, mit einem entsprechenden dunklen und dumpfen klanglichen Ergebnis. Um sicherzustellen, das Phasenunterschiede und der Abfall im Frequenzgang oberhalb von 20 kHz innerhalb akzeptabler Werte liegen, verfügt unser Kabel über eine Bandbreite von nahezu 100 kHz – ein nicht alltägliches Qualitätsmerkmal.

Und die Steckverbindungen?

Sie sind entscheidend für eine optimale Signalübertragung, da sie physisch den elektrischen Kontakt zwischen sich berührenden Metallteilen herstellen; darüber hinaus vermindern die Oberflächenrauhigkeit der einzelnen Kristalle und die Oxidation der Oberflächen in starkem Maße die elektrische Leitfähigkeit und erzeugen zudem Verzerrungen.

Iskra 1

Audiokultura Iskra 1. Ein Phono-Vorverstärker für Moving Magnet und Moving Coil mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis.

 

Acht verschiedene Verstärkungseinstellungen, kompatibel mit allen gängigen MM- und MC-Tonabnehmern, ein präzises passives RIAA-Entzerrungsnetzwerk, Dual-Mono-Konstruktion und ein rauscharmes Design – all das sorgt für  perfekte Kanalbalance und Rauschunterdrückung.

Das solide Stahlgehäuse schützt vor Einstrahlungen und fühlt sich einfach gut an.

Lieferbar in den Ausführungen Silber, schwarz und Daphne blau.

702 S2

B&W 702 S2 in Hochglanz Schwarz mit OVP und allem Zubehör. Die Boxen sind aus Erstbesitz vom 18.12.2017 und wurden heute am 28.01.2023 für die Fotos zum ersten mal Ausgepackt. Alles Zubehör ist noch original verpackt. Natürlich keine Putzschlieren oder Macken.

DE 1800 Wood

Pre Audio DE 1800 Wood in Neuwertigem Zustand mit OVP und Plattengewicht. Aus Erstbesitz vom 19.10.2021. Ohne Tonabnehmer. Das montierte Gold Note Machiavelli ist vom 15.03.2020 und gegen 1200,– € Aufpreis erhältlich (UVP 1990,– €).

MS-88 SE

Der Pier Audio MS-88 SE setzt ein Statement in seiner Klasse.

Röhrenverstärker werden quasi in allen Preis- und Qualitätsklassen von namhaften Herstellern angeboten.

Warum gebührt dem Pier Audio MS-88 SE dennoch eine Ausnahmestellung?

Als einer der ganz wenigen Röhrenverstärker seiner Klasse kann er mit einer Röhrengleichrichtung aufwarten. Diese wird kanalgetrennt durch jeweils eine 5Z3PA (andere Bezeichnung 5U4G) realisiert.

Zudem kommen EI-Audiotransformatoren mit geringer magnetischer Verlustleistung, großer Frequenzbandbreite und hohem Wirkungsgrad zum Einsatz. Sie werden speziell für den Pier Audio MS-88 SE hergestellt, indem unsere einzigartige Technologie angewendet wird.

Ananda Version 2

Der magnetostatische Kopfhörer Ananda ersetzte in HIFIMANs Portfolio das Modell Edition X. Mittlerweile gibt eine Neuauflage von beiden. ANANDA Version 2 kommt jetzt mit der Technologie der Stealth-Magnete in Ergänzung zu den NEO „supernano“ Diaphragmen seines Vorgängers. HIFIMANs Alleskönner kann jetzt also noch mehr.

In seinem Inneren leisten ultradünne Diaphragmen der neuesten Generation blitzschnelle Arbeit. Die NEO „supernano“ Diaphragma genannten Folien sind nochmals um 80% dünner als vorhergehende Entwicklungen. Kombiniert wird dies mit neu designten Stealth-Magneten. Sie stehen ihrem guten Klang sprichwörtlich nicht mehr im Weg. An ihnen brechen sich keine Schallwellen mehr, die zu Verzerrungen führten. Der Kennschalldruckpegel des Ananda liegt bei 103 dB und ermöglicht schon bei niedrigen Ausgangsspannungen beeindruckenden Klang.

Ananda Version 2 glänzt an Smartphones oder tragbaren Musikspielern ohne nennenswerte Verzerrungen. Ernsthaft traumhaft wird es natürlich an einem hochwertigen Kopfhörerverstärker oder einem Kopfhörerausgang eines guten HiFi-Verstärkers, sofern der Ausgang nicht nur eine Alibi-Funktion am Gerät erfüllen soll. Hier entfaltet sich sein Klang: offen, satt, warm und ausbalanciert auf einer breiten Bühne.

Mit 440 g ist der Hörer nicht schwer. Kopfband und Treiberaufhängungen wurden designt, um einen langen Tragekomfort zu gewährleisten. Die asymmetrischen Ohrpolster folgen der natürlichen Form von Kopf und Ohr. Der Kopfbügel besteht aus flexiblem Stahl und lässt sich an die Kopfgröße anpassen. Das beiliegende Kabel ist sehr flexibel, neigt nicht zum Verknoten und ist gegen Mikrofonie optimiert.

Edition XS

Der HiFiMAN EDITION XS ist der jüngste Spross der HE1000-EDITION-X-Abstammungslinie. Er bringt alles Gute seines Vorgängers Edition X V2 und die neuesten Features des Familienzweigs.

Hinter der Bezeichnung Stealth-Magnets-Technologie stecken geometrisch optimierte Magnete, an denen sich kaum Reflexionen ereignen. Für gewöhnlich sorgen diese Reflexionen für unerwünschte Auswirkungen auf das Klangbild.

Das zweite Feature sind die NEO-supernano-Diaphragmen. Sie sind 75 % dünner als die des Edition X V2. Ihr Ansprechverhalten ist deutlich schneller und das Nachschwingen ist verkürzt. Dadurch können mehr feine Details entstehen, und das gesamte Hörerlebnis gewinnt an Kontur.

Das Kopfband ist komfortabel gepolstert und für große Schädel geeignet. EDITION XS ist mit gut 400 g kein Schwergewicht. Mit der richtigen Anpassung an den Kopf kann EDITION XS über Stunden getragen werden. Und auch schon mal auf dem Kopf vergessen.

Die Ohrpolster bieten große Auflageflächen und eine gute Durchlüftung. Der verwendete Schaumstoff vermittelt den optimalen Druck und verhindert, dass die empfindlichen Stellen hinter den Ohren bei ausgedehnten Hörsitzungen empfindlich reagieren. Sie können die Ohrpolster leicht mit einem feuchten Tuch reinigen und bei Bedarf einfach durch ein neues Paar (SerenityPads) ersetzen.